» Christoph Spiegel vorzeitig Gewinner des Vorarlberger Castrol Automobil Cup. |
Vor dem letzten Lauf am 10. Oktober 2010, im Drivingcamp in Röthis, kann sich Christoph Spiegel aus Dornbirn, auf seinem Citroen Saxo VTS bereits als Gewinner des Vorarlberger CASTROL Automobil Cups, unterstützt von BOXENSTOP und OK GLAS, feiern lassen.
Nach 11 von 12 Veranstaltungen, sind jedoch unter den besten 10 einige Plätze noch nicht fixiert.
So wird im Finale zwischen den Endrängen 2 und 3 entschieden.
Hier kämpfen Christoph Lampert und Manfred Högger noch um die Reihenfolge auf dem Stockerl. Zwischen dem 5. und 6. Rang, fällt die Entscheidung bei Robert Wegmann und Matthias Kieber und auch die Plätze 7 und 8, werden noch zwischen Günther Ziernheld und Heimo Wittwer, ausgefahren.
Die feierliche Schlusspreisverteilung findet im Rahmen der Bodensee Gala, im Hofsteigsaal Lauterach, am 20. November, 17.59 Uhr statt.
Zutritt ist nur nach vorheriger Sitzplatzreservation zu € 39.- inkl. Menue und Varietè möglich. |
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» Motorsport Gala, Castrol Cup Preisverteilung, Bodensee Varietè. |
| Das Ende der Motosportlichen Saison naht mit Riesenschritten und nachdem wir unseren Motorsportlichen Höhepunkt, den Galaabend im Rahmen des Bodensee Varieté im Hofsteigsaal in Lauterach ausrichten, bleibt auch die Anzahl der vorhandenen Sitzplätze auf 400 beschränkt.
Wir verteilen die Plätze nach Reservations- bzw. Zahlungseingang. Die Karte kostet noch immer NUR € 39.- inkl. Menü und Varieté.
Bitte die Reservationen per E-Mail an: info(at)rrcv.at senden.
Mittlerweile hat es sich auch bereits bei den muffigsten Sportlern herumgesprochen, dass dieser Abend das Highlight des Jahres für die weiblichen Begleitungen und für alle Fans ist.
Es ist auch eine Chance den Sponsoren und allen Freunden den Motorsport aus einem anderen Gesichtspunkt näher zu bringen. |
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» Christoph Lampert brilliert bei Regen und Sonne. |
Es war eine Ruck- Zuck Aktion. Die Verlegung des Bergslalom von der Faschina zum Furka Joch. Nach Genehmigungs- Problemen wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt um die Veranstaltung an den neuen Austragungsort mit Ziel 500 Meter unter dem Furka Joch, zu verlegen.
Nur dank des extremen Engagements von der Gemeinde Damüls, allen voran Bürgermeister Stefan Bischof, kamen alle Schriftstücke zur rechten Zeit.
Ausgeblieben sind die Teilnehmer, welche auf Grund der schlechten Wetterprognosen lieber zu Hause blieben. Eine unliebsame Situation für den Veranstalter, welcher einen extremen Aufwand betreibt, der auch eine Mindestzahl an Startern bedingt. Unangenehm auch, dass Fahrer welche ihre Nennung abgeben haben angekündigt werden und nicht kommen.
Gekommen sind wiederum die Lancistis aus dem Südtirol und die zeigten auch, wie ein Lancia im Regen bewegt werden kann. Der fünfte Gesamtrang für Günther Ziernheld knapp hinter seinem Markenkollegen Robert Wegmann, welcher ebenfalls aus Italien anreiste. Ein weiteres italienisches Fabrikat, ein Fiat Uno Turbo wurde von Daniel Häfele aus Hohenems, beherzt auf den dritten Gesamtrang pilotiert. Ungefährdet war in jeder Phase, der Tagessieg für Christoph Lampert, der seinen vom Vater Reinhard aufgebauten VW Golf, als Doppelstarter in der Klasse E und H, auf die beiden ersten Plätze, des Gesamtklassementes stellte.
Bei den nicht so kräftig Gasgebenden Mitbewerbern von Christoph Spiegel, verursachte dessen Tagessieg bei den Serienfahrzeugen keine Nachdenklichkeit. Eher unbedachte Äusserungen. Leider kann, wer selber fährt, seinen Mitbewerber nicht beobachten. Selbst einem eigenen, mit einer rosaroten Brille versehenen Fan wäre sofort aufgefallen, wo die Zeit gewonnen und verloren wird.
Frenetischen Beifall erhielt Bürgermeister Stefan Bischof bei der Preisverteilung in der Chillys Bar in Damüls, zu der man ihn am Sonntag auch nicht lange überreden musste.
Blauer Himmel am Sonntag, ein kurzer Regenschauer im ersten Feld danach Sonne und trockene Fahrbahn, wenn auch recht kühl.
Wieder war es Christoph Lampert der sich den Tagessieg sicherte, aber nur mehr hauchdünn. Es war Kevin Lechner aus dem Südtirol auf seinem Vinschgauer Sauerkraut BMW, der sich mit Lampert duelliert und nach drei von vier gewerteten Rennläufen, sich nur um 18/100 Sekunden geschlagen geben musste. Thomas Kessler und Alex Tschofen belegten mit ihren Mitsubishi den dritten und vierten Endrang vor Markus Burtscher welcher seinen BMW noch vor dem VW Golf von Willy Salzgeber ins Ziel brachte.
Bei den Serienfahrzeugen war es Patrik Nickel, der mit seinem Ford Focus RS, eine gewaltige Pace vorlegte. Günther Madlener und Gunnar Jochum folgten auf den Plätzen.
Darf man den Teilnehmern Glauben schenken, dann ist die Neue Strecke eine Herausforderung. Eine Fahrerstrecke, für die viel Können und Herz benötigt wird.
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» Regen und Sonnenschein im Drivingcamp. Neulinge überraschten. |
Michael Achberger, Opel Kadett, Deutschland und Kevin Lechner, BMW, Italien lieferten sich im Drivingcamp einen Sehenswerten Zweikampf, der um 4/100 Sekunden zu Gunsten von Achberger entschieden wurde.
Die über den Tag äusserst unbeständige Witterung zeigte sich bei den schnellsten von der guten Seite und auch das Publikum war zu diesem Zeitpunkt wie immer recht zahlreich im Drivingcamp.
Nicht in den Kampf um die Spitze konnte der beste Vorarlberger Christoph Lampert, auf VW Golf, eingreifen und auch die beiden Schweizer Opel Piloten Renè Tschirky du Martin Betschen hatten ein Rezept dagegen. Die Besten wurden von den Südtiroler Lancistis Günther Ziernheld und Robert Wegmann abgeschlossen.
Das Finale um das Preisgeld hatte mit Christoph Lampert an der Spitze und Martin Betschen sowie Michael Achberger auf den Plätzen, ein umgekehrtes Bild.
Bei den Serienfahrzeugen war Günther Madlener der Chef im Ring. Hart auf den Fersen seines BMW Christoph Spoiegel, der mit einem weiteren Klassensieg auf seinem Citroen Saxo dem Cup Sieg Sukzessive näher rückt. Ibrahim Zencirci, Abarth 500, Pascal Mathis, BMW, Mathies und Georg Ried Opel, folgten auf den weiteren Rängen.
Den Finallaufsieg sicherte sich überraschend Dani Buser auf Subaru vor Manfred Högger und Marte Jürgen.
Schade, dass das schlechte Wetter immer so viele von der Teilnahme abhält. Immerhin konnten die zwanzig Schnupperer das Feld auf 113 aufbessern welches aber dennoch eine Zahl zum vergessen ist.
Am Vormittag obsiegte dabei ganz Überraschend Mauritius Stoss vor Maximillian Reuter und Rainer Fehr. Am Nachmittag war es Mario Lochacker vor Christoph Grübel und Remo Senn.
Eine besondere Freude ist dabei der offensichtliche Sicherheitsgewinn der Neufahrer welcher von Lauf zu Lauf zu beobachten ist. Es gibt kein besseres Fahrtraining und Lehrmeister, als die Fahrt gegen die Uhr. |
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» Furka Joch statt Faschina Pass, vom 27.-29. August 2010 |
Mit dem Furka Joch Bergslalom in Damüls geht gegen Ende der Saison eine ganz aussergewöhnliche Veranstaltung über die Bühne.
Die Strasse von Damüls zum Furka Joch ist überaus kurvenreich und eine totale Herausforderung. Leistung ist zwar immer gefragt, doch dürfte dieses Mal eher das fahrerische Potential gefragt sein.
Der Start ist ca. 850 Meter nach dem Gasthof Jägerstüble. Auf einer Ebene und somit Fahrzeug schonend. Das Ziel nach exakt 1500 Meter, etwa 150 Meter nach dem Portla Alpe Parkplatz. Knapp unterhalb der Pass Höhe.
Dort kehren die Fahrzeuge um und fahren zurück zum Start um alle 6 Läufe unterbrochen jeweils um 15 Minuten, nach 2 Läufen, um den Durchzugsverkehr passieren zu lassen. Ein Ablauf der sich überaus erfolgreich bewährt hat und von den Piloten gut aufgenommen wurde.
Preisverteilung ist am Samstag und am Sonntag jeweils um ca. 19 Uhr.
Wir freuen uns über ihre Nennung zu diesem Lizenzfreien Clubsport „Mini“ Bergrennen.
Hier die korrigierte Ausschreibung von Faschina zur Furka zum Download. |
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