» Stefan Promok sorgt für die Überraschung am Arlberg.

Der Arlberg Kleinslalom mit Start in Stuben war eine der ersten Motorsport Veranstaltungen im Vierländereck, Österreich, Liechtenstein, Schweiz und Deutschland. Entsprechend gross war das Interesse und selbst nach dem um 14 Tage vorverlegten Anmeldeschluss, wurden bereits 315 Anmeldungen gezählt. 

Schwierig war die Selektion der zugelassenen 190 Starter, bei der nach den üblichen Kriterien, auch die Zimmerbuchungen den Ausschlag gaben.

Die überwiegend verständnisvolle Mithilfe der Teilnehmer, mit Einschränkung auf das nötigste und intensiver Nutzung des extra eingerichteten Anhänger Parkplatzes, ermöglichte ein passend grosses Fahrerlager, in unmittelbarer Nähe des Startes.

Des Kaisers grösste «Stuben» präsentierte sich am Freitag, bis zum Start des vierten Feldes, von Kaiserwetter Seite

Stefan Promok, Erdbewegungs- Spezialist aus St. Martin in Salzburg, nutzte den Sonnenschein und obsiegte, vor vier, der stärksten Landesgruppe, Schweiz, mit Dominik Kälin, Formula Arcobaleno, Philip Egli, Dallara F393, Dino Wintsch, Lotus Eixige und Andreas Helm, TracKing. Mit Mario Minichberger holte sich der bestklassierte Teilnehmer aus Deutschland den sechsten Platz vor dem stärksten der zahlreichen Südtiroler, Günther Ziernheld, auf seinem auffälligen, orangen Lancia Delta Integrale. Hubert Ganath, Porsche Cayman GT 4, verteidigte Vorarlberg, als bester der einheimischen Piloten, mit dem achten Rang.

Im erlesenen Feld der vom Renn und Rallye Club Vorarlberg organisierten Veranstaltung waren die historischen Fahrzeuge einmal mehr eine Augenweide. Leider öffnete bei deren Start, der Himmel die Schleussen und schloss sie nicht mehr, bis Samstagabend.

Stefan Promok trotzt Dauerregen am Samstag.

Am Samstag ordnete sich das Feld hinter dem Tagessieger Stefan Promok neu. Mit Marcel Maurer auf Formel Renault erreichte der beste Schweizer Rang zwei vor Günther Ziernheld und Hubert Ganath. Michael Widmer, verbesserte sich mit dem Mitsubishi Proto Evo auf Rang fünf, vor Mario Minichberger und Dino Wintsch.

Am späteren Nachmittag kam es auch zum einzigen Einsatz des Bergefahrzeuges, wegen Felgen und Hinterachs- Schaden, nach einer Randstein Kollision. Dank der Rennleitung mit Bruno und Dani, versiertem Bergedienst, Feuerwehr und Marshals Club, wurde der Unterbruch, in kürzester Zeit behoben.

Covid-19 konform wurden die Preisverteilungen aufgelockert mit Regenschirmen im freien, kurz und zügig abgehalten. Unter den anwesenden wurden zum Abschluss noch tolle Preise, gewidmet von Stuben Tourismus, verlost.

Der Arlberg Kleinslalom ist für die Teilnehmer aus fünf Nationen, Vorarlbergs beliebtestes Rennen. Selbst der Wetter Umschwung konnte die gute Stimmung nicht vermiesen und auch an der Einhaltung des Zeitplanes, mit 1 Trainings- und 4 Rennläufen nichts ändern.

Freitag Gesamtklassement

Freitag Klassen Racing

Freitag Klassen Regularity

Freitag Klassen SLT

Samstag Gesamtklassement

Samstag Klassen Racing

Samstag Klassen Regularity

Samstag Klassen SLT 

Presse Stimmen:

https://www.autosprint.ch/allgemein/arlbergrennen-ansturm-der-schweizer/

https://www.autosprint.ch/motorsport/schweizer-sport/arlbergrennen-tage-der-ueberraschungen/

https://www.autosprint.ch/motorsport/marken-pokale/lotus-v6-cup-wintsch-bleibt-einsame-spitzelotus-v6-cup-wintsch-einsame-spitze/

https://www.autosprint.ch/motorsport/schweizer-sport/bergrennen-mehr-power-fuer-michi-widmer/

https://www.autosprint.ch/motorsport/schweizer-sport/juerg-felix-alte-liebe-rostet-nicht/


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