» Beat Oertig gewinnt den 41. Internationalen Vorarlberger Drytech Race Cup.

Beat Oertig, aus Stehrenberg im Thurgau, holte sich den 41. Drytech Race Cup, mit seinem Peugeot 106. Mit dem Punktemaximum aus 5 Klassensiegen, bei den modifizierten Fahrzeugen, bis 1600 ccm. Mit Marco Schöbel, konnte sich der Cup Sieger 2018 und Ford Racing Rookie Gewinner 2015, erneut bestens in Szene setzen. Mit seinem, bei den Serienfahrzeugen eingesetzten, Ford Focus RS, konnte der Fussacher/A, den beeindruckenden zweiten Rang erringen. Der eigentliche Favorit, Dino Wintsch, aus Hombrechtikon/CH, machte einmal Ferien statt einen Rennstart und musste somit, mit seiner Lotus Exige, mit dem dritten Rang vorliebnehmen.

Das Fehlen beim Slalom in Röthis brachte auch Manuel Santonastasio, Müllheim/CH, auf BMW 320, um die Chancen des Gesamtsieges. Sven Schäpper, Neuwilen/CH, auf Toyota GT86, errang den sehr guten fünften Endrang, vor dem besten Vertreter der sehr starken und immer bestens aufgelegten Südtiroler Abordnung, Patrick Ziernheld, Burgeis/IT, Mitsubishi Lancer Evo. Mit Hermann Bollhalder, Wattwil/CH und Daniel Strim, Widnau/CH, kamen zwei weitere der vielen und extrem schnellen Lotus Exige Piloten, auf die Plätze sieben und acht. Die Internationalität und Qualität des Cup unterstreicht der neunt Platzierte und bestens bekannte Tuner Mario Minichberger, aus Sigmarszell/D, auf BMW, der sich noch vor dem Schweizer Meister, Christof Zwahlen, aus Pfyn, Porsche GT3, klassieren konnte.

Drytech Race Cup 2020 Endwertung zum Download: 

Was uns noch bleibt, ist eine Covid-19 konforme, Cup würdigende Preisverteilung. Mit Übergabe des Preisgeldes an die besten 10. Pokale an die besten 10 und allen Klassierten. Verlosung des Luxus Kaffeeautomaten von JURA. Die wir unter den derzeitigen Umständen, auf unbestimmt verschieben müssen.

Wir konnten 2020 nur 5 Veranstaltungen austragen. Damüls, im Juni, musste abgesagt werden, Eichenberg ebenfalls. Das erste Rennen war das Arlberg Rennen in Stuben im Juli. Bei verkürzter Anmeldefrist wurden aus 315 Teilnehmern 190 Startberechtigte ausgewählt. Das Fahrerlager wurde vergrössert und für die Anhänger ein Parkplatz erschlossen, so dass alle Sorgenfrei bei besten Bedingungen untergebracht werden konnten.

Der April Event, im Drivingcamp, konnte dank der Mithilfe der Gemeinde und der Geschäftsleitung im Juli nachgeholt werden. Ebenfalls mit Rekordverdächtigem Startfeld und tollem Ablauf.

Mit Gargellen im August war der Steinbock Bergslalom, ebenfalls mit Rekord Teilnehmerfeld, der ungewollte Abschluss eines Drytech Race Cup mit weniger Rennen als erhofft.


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