» Christoph Lampert und Thomas Stiefken die Steinbock Bergrennen Gewinner

Vor 45 Jahren war das Steinbock Rennen eines der bekanntesten Bergrennen in Österreich. Ca 8 km lang, von Galgenul nach Gargellen. Zwei die schon damals dabei waren, der Bludenzer Wolfgang Fritz, kam mit seinem Porsche und Markus Hotz aus der Schweiz, mit seinem ex Marc Surer, March BMW Formel 2. Der Evergreen Fritz holte sich den zweiten Platz in der GTS Wertung. Markus Hotz musste leider sein Juwel, zum Schutz vor dem Starkregen, aus dem Rennen nehmen. Der Regen am Samstag, ab 14 Uhr, verhalf Thomas Stiefken zu Tagessieg, den dieser mit seinem Subaru, noch am Vormittag, bei besten Witterungsbedingungen einfahren konnte. Die Favoriten, Lampert und Nickel bekamen den Wetterumsturz in voller Stärke ab. Als Regenkönig konnte sich Günther Ziernheld, aus Italien, mit seinem Lancia Delta Integrale feiern lassen. Die Serienfahrzeug- Wertung gewann Rolf Plattner auf Nissan GTR. 

Volles Haus im Tiaja bei der Siegerehrung, mit Bürgermeister Josef Lechtaler, der sich über das internationale Feld, den Ablauf mit den kurzen Sperrzeiten und die Disziplin sehr erfreut zeigte und danach noch dem Swiss Team Lotus in der Mittagspitze und der Gruppe Gleich & Schnell im Madrisa einen Besuch abstattete.

Für das zweite Rennen am Sonntag verhiess der Wetterbericht Bewölkung aber keinen Regen. Am Morgen eine feuchte Piste bis knapp 9.30 Uhr und danach trocken über den ganzen Tag. Der Regen kam pünktlich zum Rennende.

Christoph Lampert zeigte dabei seine Klasse auf dem TracKing mit Zeiten, an die niemand auch nur annähernd herankam. Mit 44.29 wurde der Streckenrekord fixiert. Bei den Tourenwagen war es Patrik Nickel auf Gerent Opel welcher den Doppelerfolg Österreichs vor zwei Schweizer mit Hermann Bollhalder, Opel Speedster und Thomas Stiefken, Subaru, sicherte. Dahinter ein Italienisches Doppel mit Günther Ziernheld und Robert Wegmann auf Lancia Delta Integrale. Mit Hubert Ganath, Porsche und Markus Burtscher, BMW folgten zwei weitere Piloten aus Vorarlberg im Gesamtklassement, des sehr starken Internationalen Feldes.

Äusserst angetan von der anspruchsvollen Strecke und Gargellen zeigten sich die weit angereisten Piloten. Am weitesten hatte es Volkmar Kraft, der seinen Mitsubishi Lancer aus Neustadt an der Orla, in Thüringen brachte. Die knapp 150 Piloten der beiden Renntage freuen sich auf eine jährliche Austragung, des schon vor Jahren berühmten Rennens, nach Gargellen.

Gesamtklassement Samstag

Klassen Samstag

Regularity Samstag

Gesamtklassement Sonntag

Klassen Sonntag

Regularity Sonntag


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