» Sensationeller Auftakt zum 38. Drytech Race Cup im Drivingcamp Röthis.

156 Starter aus 5 Nationen und viele Zuseher, fanden sich zum ersten Lauf des Int. Vorarlberger Drytech Race Cup, am Ostersamstag, im Drivingcamp, in Röthis, ein.

Mit Laufzeiten um 1 Minute 10 Sekunden passt der schnelle Parcours sehr gut zum sportlichen Image des hochdotierten Cups.

Gestartet wurde mit der Schnupperklasse in welcher sich 18 Piloten einfanden. Speziell betreut von Oswald Kothgassner, welcher nicht nur Fahrtipps gab, sondern mit den Neulingen die Strecke inspizierte um auf neuralgische Punkte hinzuweisen. Mit vollem Erfolg. Die Mehrheit absolvierte den Parcours fehlerfrei. Martin Karoly schaffte den Sieg mit dem Kunststück einer Differenzzeit von 2/100 Sekunden. Nur 1/100 sek dahinter Stefan Klaus und Varela Mario komplettierte die besten drei mit 28/100 sek Rückstand. Mit einer Sekunde Rückstand musste man bereits mit dem 11. Rang vorliebnehmen.

In der Gruppe der Serienfahrzeuge konnte Marco Schöbel, aus Höchst, auf seinem Ford Focus die schnellsten Zeiten erzielen. Mario Scheibenstock, aus Bludenz, der Tiroler Kleinst- Slalom Multichampion, sicherte sich auf Citroen Saxo die Klasse bis 2000 ccm und Manfred Högger, auf Opel Corsa OPC, die Klasse darüber. Noch schneller war Christoph Schuler auf seinem betagten Renault R5 GT T. Er sicherte sich auch die Finallauf Prämie vor Marco Schöbel.

Besonders sehenswerte und schnelle Fahrzeuge, wie immer, im Clublauf des RCU – Renn Club Untertoggenburg. Raphael Koch obsiegte mit seinem Reynard Formel vor dem sieggewohnten Manuel Santonastaso auf BMW und Heinz Reust, der seinen wunderschönen Porsche 911 RSR, an den Start brachte.

Nach der Mittagsruhe startete mit Christian Brunner zum ersten male ein Elektro Fahrzeug Marke Kyburz bei einer unserer Sport Veranstaltungen. Lautlos und schnell pilotiert vom Organsiator der Oldtimer Veranstaltung Hittnau.

Das Wetter hielt bis zum späteren Nachmittag und nässte die Piste erst ab der Gruppe GTS und V. So konnte Christoph Lampert bei besten Bedingungen drei überlegene Laufbestzeiten mit einem grandiosen fahrerischen Einsatz, niederschreiben. Tagessieg vor Raphael Koch, Teufen auf Reynard Formel und dem ebenfalls sensationellen Eugen Weber aus Leutkirch, der mit seinem Honda S2000 alle überraschte und sich den Tourenwagen Gesamtsieg sicherte. Mario Loacker war mit dem wunderschönen BMW M 235i, auf dem zehnten Rang, der zweitbeste Vorarlberger.

Den Finallaufsieg im Regen holte sich Patrik Nickel auf Ford Focus, der nicht nur dort, sondern auch in der Klasse der schnellste war. Knapp dahinter Christoph Lampert und Eugen Weber.

Einmal mehr zeigte sich wie populär der Motorsport in Vorarlberg ist und wie gerne von Fahrern und Zusehern die Veranstaltung im Drivingcamp angenommen wird. Selbst an einem ungeliebten Samstag, wobei der Freitägliche Feiertag der umliegenden Länder sicher hilfreich war.

Link zu den Ranglisten: http://www.sportstiming.ch/ergebnisse/resultate-2017/


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