» Dani Buser gewinnt rutschigen Saisonauftakt im Drivingcamp, bei Regen und Kälte.

Etwa 4 Grad zeigte das Thermometer bei der Öffnung der Administration am Morgen. Dazu Regen, der sich dann, im Laufe des Tages, grösstenteils zurückhielt. Der Parcours trocknete nicht ab und so waren die schmierig, schwierigen Verhältnisse, für alle gleich.

Pünktlich um 7:45 Uhr instruierte Oswald Kothgassner die 17 Schnupper Piloten, welche in der Folge beachtliche Konstanz Zeiten setzten. Die Wertung der geringsten Differenzzeit, aus den besten 2 von 4 Rennläufen, nahm den extra Druck. Stefan Felix, Honda Civic, obsiegte vor Felix Fels, Mitsubishi und Nina Wirth, Kia.

Bei den Serienfahrzeugen war mit dem 10. Gesamt- Tagesrang, Marco Schöbel, Ford Focus RS, eine Klasse für sich. Dahinter reihten sich Günther Schwab, Mitsubishi und Dario Koch, Mini, ein. Den Tagessieg und den Finallauf räumte Schöbel, ebenfalls in überlegener Manier, ab.

Die Gruppe der historischen Renner wurde von Christoph Schuler, Renault, vor Herrmann Siegmar, BMW gewonnen. Elmar Böhler, Dutton, errang den dritten Rang vor Anne Kothgassner, Ford Escort, welche kräftige Zeiten ablieferte und auch die Damenwertung gewann.

Dass unter den schmierigen Bedingungen der Tagessieg an einen Allradler gehen wird, stand ausser Diskussion, dass Dani Buser, Subaru, aber dennoch so viel Druck von Eugen Weber auf seinem zweiradgetriebenen Honda S2000 bekommen würde, war überraschend und zeigt die Qualität des deutschen Slalom Meisters, Region Süd. Eine Augenweide und Ohrenschmaus der TracKing von Christoph Lampert, aber ohne Grip war der vierte Platz das maximum des erreichbaren. Auch Regenspezialist Thomas Stiefken, Subaru, sonst wenns nass ist immer an der Spitze, musste sich mit dem fünften Platz anfreunden. Jürg Tarnutzer und Kevin Zuschlag, holten sich den sechsten und siebten Rang auf Mitsubishi. Hubert Ganath, Porsche, Harry Eberle, Opel Kadett und Marco Schöbel rundeten die besten 10 ab.

Eine besondere Freude für den Veranstalter, RRCV, war die Ankündigung des Comebacks von Christoph Zwahlen, auf seinem giftgrünen Hightech Opel Kadett. Nach langer, Verletzungsbedingter Pause war der Parcours und die schwierig schmierigen Bedingungen eine ausserordentliche Herausforderung, welche er Bravourös meistertet. Die Ankündigung, dass wir ihn öfters in Vorarlberg sehen werden, wurde mit grosser Freude aufgenommen.

So wie auch die Sondergruppen immer herzlich willkommen sind.

In der RCU Gruppe absolvierten Dani Buser, Thomas Stiefken ihre Trainingsläufe an der Spitze. Harry Eberle, Opel Kadett und Raphael Koch, Formel Renault, folgten auf den Plätzen.

Eine weite Anreise absolvierte die Light Weight Trophy, welche ihren Meisterschaftslauf im Doppelpack absolvierte. Olaf Timpe gewann die CST 1 Trophy und Boris Hott, die CST 3, auf einem Westfield und Lotus Elise.

Insgesamt war es ein beeindruckender Auftakt zum 39. Int. Vorarlberger Drytech Race Cup, mit vielen tollen Fahrzeugen aus 5 Nationen.

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Gesamtklassement

Gruppen und Klassen

Schnupper Klasse

CST zweiter Rennlauf

» Rekord Anmeldung für Slalom im Drivingcamp am Ostersamstag

Bei den Neulingen welche durch einen Experten betreut werden, wird die geringste Zeitdifferenz von 2 der 4 Rennläufe gewertet. Diese Gruppe eröffnet auch das Rennen, um 8 Uhr. Danach folgen die Serienfahrzeuge, historischen und die Sondergruppe RCU. Nach der Preisverteilung der Vormittag Starter geht es mit den verbesserten Fahrzeugen weiter. Nach langer Abwesenheit ist Christof Zwahlen der Favorit mit seinem Opel Kadett. Hubert Ganath auf Porsche wird ein gewichtiges Wort mitsprechen und um den Gesamtsieg im Cup wollen Manfred Högger, Christoph Schuler, Dani Buser ihren ersten Grundstein legen.

Eine wichtige Neuerung im Cup ist die 2-jährige Testphase für Motorsport Neulinge. Jemand der vorher noch nie Motorsport betrieben hat, kann 2 Jahre in der Schnupper Klasse teilnehmen, damit der Umstieg in die Competition Klasse mit mehr Praxis erfolgen kann. Es steht jedem aus der Schnupper Klasse natürlich frei, auch in der regulären Competition Klasse zu starten.

Sehr erfreulich ist die Tendenz, dass immer mehr Clubs und Interessensgemeinschaften unsere Veranstaltungen nützen, um kostengünstigen Motorsport zu betreiben. In einer eigenen Gruppe auch mit eigenem Wertungs- Modus. Bei Interesse kontaktieren sie uns bitte unter info(at)rrcv.at   

Drytech Race Cup Termin Kalender 2018

31. März Ostersamstag, Drivingcamp Röthis
16. - 17. Juni Bergrennen Damüls
13. - 14. Juli Arlberg Rennen Stuben
18. - 19. August Steinbock Rennen Gargellen
29. - 30. September Eichenberg Rennen

Für die ersten beiden Veranstaltungen dem Slalom in Röthis und das Rennen in Damüls ist die Online Anmeldung bereits freigeschaltet: www.anmeldung.cc

Download: Voranmeldungen Slalom Röthis

Download: Zeitplan Slalom Röthis

» Lukas Gmeiner beim Funboost Event der Extraklasse.

Kurz vor 9 Uhr im Eventcenter Seelisberg eingetroffen werden die Besucher von der Crew rund um Fredy Barth herzlich empfangen. Neben der ersten Begutachtung der Rennbuggys und dem Erhalt der notwendigen Fahrerausrüstung kann sich noch jeder Teilnehmer an der Theke stärken. Von Croissant und Kaffee bis Müsliriegel und Orangensaft wird den Motorsportlern alles geboten.

Um den Tagesablauf und die Regeln auf der Rennstrecke zu übermitteln, erfolgt anschließend eine kurze Vorstellung der Mitarbeiter sowie ein Fahrerbriefing und eine Teameinteilung in 3er bzw. 4er-Teams. Dann geht´s schon ans Eingemachte. Noch eine kurze Erklärung der Fahrzeuge in kleineren Gruppen und schon darf das erste Teammitglied mit der Einführungsrunde hinterm Safety-Car beginnen. Haben diese alle Fahrer absolviert geht´s schon ins einstündige Training (15min pro Teammitglied). Hier kann schon die Ideallinie gesucht und die Grenzen der Buggys ausgelotet werden.

Nach dem Absolvieren des Trainings nehmen alle Teilnehmer ein leckeres Mittagessen zu sich und tauschen sich bei fachlichen Benzingesprächen untereinander aus. Danach wird es auch schon ernst. Das zweistündige Rennen steht an. Neben schnellen Rundenzeiten sind hier vor allem auch die Fahrerwechsel sehr entscheidend. Um den richtige Zeitraum der Wechsel einzuhalten und eine schnelle Abwicklung zu erreichen, müssen die Teammitglieder sehr gut zusammenarbeiten. Die ständig wechselnden Streckenverhältnisse und das besondere Fahrgefühl in den Buggys stellen die Fahrer vor eine spezielle Herausforderung.

Nach dem Rennen gibt es naturgemäß eine humorvoll abgehaltene Siegerehrung sowie einen Aperitif und ein paar kleinere Köstlichkeiten. Schlussendlich kann man den spannenden und auch lehrreichen Tag noch gemeinsam ausklingen lassen.

Ein herzliches Dankeschön an Fredy Barth mit seiner kompetenten Crew für dieses tolle Motorsportevent, welches mir durch die Verlosung bei der RRCV-Motorsportgala ermöglicht wurde. Eine einzigartige Erfahrung mit den Rennbuggys und das tolle Ambiente im Eventcenter Seelisberg machen diese Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem.

» Am Ostersamstag geht’s los zum 39. Akku Mäser Drytech Race Cup

Mit den Bergveranstaltungen in Damüls, Arlberg, Gargellen und Eichenberg folgen Rennen der Extraklasse.

Auch bei der 39. Austragung ist der Cup mit € 6000.- Preisgeld für die besten 10, überaus grosszügig dotiert. Allein € 1500.- gehen an den Gesamtsieger. Dank der Unterstützung von Akku Mäser, Chiptech.at, Drytech Race Swiss, Fritz Bau, Jura, Kränzle, Loacker Wertstoff Zukunft und OK Glas.

Ausserdem werden unter den 30 bestklassierten der Endwertung ein exklusiver Jura Kaffeevollautomat und ein Semiprofessionelles Kränzle Reinigungsgerät, von Michael Widmer, Handel & Technik, verlost.

Gewertet wird in allen für die Cupwertung ausgeschriebenen Klassen. 100 Punkte gibt es für den Klassensieger, wenn mindestens 5 Gegner in der Klasse am Start sind. Pro fehlendem Teilnehmer wird ein Punkt abgezogen.

Wie immer gibt es für die Damen eine Spezialwertung und ein besonderes Augenmerk wird auf die Motorsport- Neulinge mit einer eigenen Schnupper Klasse geworfen. In dieser Klasse wird zur besseren Linienfindung, ohne Renndruck, die geringste Differenzzeit zwischen den Läufen gewertet. Neu kann nun ein Neuling 2 Jahre in der Schnupper Klasse fahren. Wir freuen uns, dass auch in dieser Saison die Neulingsgruppe von Oswald Kothgassner, speziell betreut wird.

Mit Freude wird bei den Funktionären und vielen Fahrern die Wiederaktivierung des Arlberg Rennens aufgenommen. Das Ambiente mit Start bei den Hotels, in Stuben, ist unvergleichlich. Nach bisher nur zwei Austragungen ist das Rennen schon Legende.

Die neu ausgebaute Arlberg Passstrasse von Stuben, fast bis zur Abzweigung Flexen Galerie.

Hier geht’s zur Online Anmeldung: www.anmeldung.cc

Download Ausschreibung Drytech Race Cup 2018.

Der Akku Mäser Drytech Race Cup Rennkalender:

31. März Drivingcamp, Röthis
16.–17. Juni Berg Rennslalom Damüls
13.–14. Juli Arlberg Rennslalom (Freitag und Samstag)
18.–19. August Steinbock Rennslalom Gargellen
29.–30. September Eichenberg Rennslalom
??  November Motorsport Gala  

» Reto Sieber RRCV Clubmeister vor Norbert Sieber und Manfred Högger

Der Renn und Rallye Club Vorarlberg, verantwortlich für den Vorarlberger Drytech Race Cup, hielt am 2. Februar 2018, seine Jahreshauptversammlung, im Flugplatz Restaurant, Hohenems, ab.

Einstimmig wurde von den anwesenden Mitgliedern der Vorstand mit Pepe Hammerer, Patrick Künzler und Manfred Högger bestätigt und das Vertrauen ausgesprochen.

Rückblickend konnte mit den Veranstaltungen im Drivingcamp, Damüls, Gargellen und Eichenberg, wiederum auf ein sportlich sehr erfolgreiches Jahr verwiesen werden.

Höhepunkt war die Mitgestaltung der Motorsport Gala, im Winzersaal in Klaus, mit viel Prominenz und vollem Haus.

Die Planungen für 2018 laufen und mit dem Arlberg Rennen im Juli, steht ein weiteres saisonales highlight im Sport Programm.

Das Klassement der RRCV Clubmeisterschaft 2017

1. Reto Sieber, Lotus Exige
2. Norbert Sieber, Lotus Evora
3. Manfred Högger, Opel Corsa OPC
4. Rene Häberlin, Audi R8

5. Dani Buser, Subaru Impreza
6. Wolfgang Fritz, Porsche 911 Turbo S
7. Lukas Gmeiner, Renault Clio Sport
8.
Oswald Kothgassner, Mitsubishi Lancer
9.
Marco Schöbel, Ford Focus RS
10.
Fritz Stöby, Peugeot 208 GTi

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