» Manfred Högger Drytech Race Cup Gewinner im festlichen Rahmen.

Zurück zu den Wurzeln - war die Devise - und Moderator Lukas Greussing nahm sich ausgiebig Zeit zur Präsentation der verschiedensten Motorsport Arten der FFM Vereine. Schwerpunkt, neben der Cup Preisverteilung war die Seitenwagen MotoCross Weltmeisterschaft in Möggers, die Vorstellung der Ehrengäste. von Fredy Lienhard mit Autobau, Romanshorn und Drytech Chef Ady Staub und Kinder- Krebsforschung Botschafter Fredy Barth und …. und ….

Für eine lockere Stimmung sorgte der Kaiser, mit seinem Hofstaat, den Augenweiden und den diversen Audienzen.

Eine besondere Freude und sportliche Auszeichnung war die Anwesenheit von Landesstatthalter Mag. Karl Heinz Rüdisser und die Bürgermeister Georg Bantel, aus Möggers und Stefan Bischof, aus Damüls.

Star Gäste und tolle Interview Partner waren Fredy Lienhard, erfolgreicher Unternehmer, Motorsportler und Inhaber der sehenswerten «Autobau» in Romanshorn. Er liess nicht nur sein umfangreiches Schaffen Revue passieren, sondern stellte seinen Sohn, als künftigen Geschäftsführer vor. Autobau ist ein Juwel, eine Mobile Erlebniswelt in aussergewöhnlicher Location und immer einen Besuch Wert.

Adi Staub, seit 2012 Hauptsponsor des Vorarlberger Drytech Race Cup erhielt vom Cup Organisator Pepe Hammerer, das Ventil, für besondere Verdienste um den Motorsport in Vorarlberg. Staub übergab seinerseits einen Scheck von CHF 10.000 an Fredy Barth, erfolgreicher Rennfahrer, Event Organisator und Botschafter der Kinder Krebs Forschung. Der Scheck wurde aus Taxi Fahrten bei Rennsportanlässen lukriert. Unter anderem auch durch Axel Schlenker, im Ford Escort Cosworth.

Einblicke gaben Jan Mohr, Vorarlbergs einziger Motorrad Rundstrecken Pilot und Veronika Grabher, welche in den Marokkanischen Wüsten, den Rallyesport für gute Zwecke, betreibt. Der Kart Club glänzte mit dem Nachwuchs und MFTs Graue Eminenz Erich Scheiblauer, mit den traditionellen, speziellen Auszeichnungen.

Den FunBoost Event in Seelisberg gewann bei der Publikumsverlosung Lukas Gmeiner. Die exklusive Jura Kaffeemaschine wurde vom Jura Export Leiter Michael Lipburger, an Alexander Schmöllerl, dem Rookie of the Year Gewinner, übergeben. Niklaus Röthlin gewann die Semi Professionelle Kränzle Reinigungsanlage gestiftet von Widmer Handel & Technik und ist jetzt für die Sauberkeit seines Betriebes verantwortlich.

Nach 8 Rennen des Drytech Race Cups konnte sich Manfred Högger zum dritten Male als Cup Sieger feiern lassen. Der Götzner Netzwerkstechniler hielt dabei mit seinem Opel Corsa OPC den Schweizer Militär Experten Dani Buser, auf Subaru Impreza knapp auf Distanz. Dritter wurde der Frastanzer Christoph Schuler, auf einem Renault R5 GT T.

Die Ladies Wertung ging zur Gänze an die Schweizerinnen Jenifer Röthlin vor Cheyene Mosko und Cornelia Kappeler.

Für das perfekte kulinarium sorgte die Genussfactory.

Der Rahmen für 2018 ist bereits gezogen. Hauptsponsor bleibt für die nahe Zukunft Drytech und mit dem Arlberg kommt ein weiterer sportlicher Höhepunkt des RRCV ins Cup Programm.

» Lukas Boric dominiert den 7. Akku Mäser Eichenberg Renn Slalom.

Ein hochklassiges Starterfeld konnte der RRCV in Personal Union mit Feuerwehr und Musikverein zur 7. Austragung des beliebten Rennen begrüssen.

Die guten Verhältnisse am Samstag, wurden von einigen Piloten zu optimistisch genutzt und resultierten in einigen Unterbrechungen beim verladen der Fahrzeuge. Dennoch konnten alle 2 Trainingsläufe und 4 Rennläufe innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens absolvieren.

Der schnellste über das Wochenende war der Partener Lukas Boric, welcher mit seinem TracKing die Pace setzte und einen ungefährdeten Tagessieg einfuhr. Ihm am nächsten kam Remo Züblin auf Subaru Impreza welcher  sich die Tourenwagen Spezialwertung sicherte. Der dritte Rang ging an Patrik Nickel, Gerent Opel Kadett, der längere Zeit pausierte. Koni Tarnutzer, Mitsubishi und Hubert Ganath, Porsche Cayman GT4 belegten am Samstag die weiteren Plätze.

Die Gruppe der Historischen Fahrzeuge wurde von Christoph Schuler auf Renault R5 GT gewonnen und die Sonderwertung bei den Serienfahrzeugen sicherte sich Marco Schöbel auf Ford Focus.

Nahezu das gleiche Bild am Sonntag. Mit Ausnahme des Regens bis etwa 9 Uhr, welche die Verhältnisse für die erste Gruppe prägten. Ab ca 11 Uhr auftrocknende Fahrbahn welche für den rest des Tages auch so blieb. Ein nahezu unterbrechungsfreier Verlauf des Tages ermöglichte ein gefreutes frühes Ende und zeichnete auch die Qualität der Organisation über beide Tage aus.

Mit Lukas Boric trägt sich ein Spitenpilot in die Bücher ein und die Gruppensieger wie Remo Züblin, Subaru, Christoph Schuler, Historische und Marco Schöbel bei den Serienfahrzeugen haben ihre fahrerischen Kompetenzen mehrfach bewiesen.

Gesamtwertung Samstag

Klassen Samstag

Historische Regularity Samstag

Schnupper Regularity Samstag

Lotus Regularity Samstag

SONNTAG

Gesamtklassement Sonntag

Klassen Sonntag

Schnupper und Historische Regularity Sonntag

Lotus Regularity Sonntag

 

 

 

» Christoph Lampert gewinnt 2. Int. Akku Mäser Steinbock Rennen.

Dennoch versammelten sich 140 Teilnehmer im Ferienort Gargellen um die Anspruchsvolle Rennstrecke, an der Firma Schennach vorbei, in Angriff zu nehmen.

Punkt 8 Uhr legte, noch bei leichtem Regen, das erste Feld mit den Serienfahrzeugen los. Günther Schwab auf Mitsubishi Lancer sicherte sich dabei die Serienfahrzeug Wertung und Christoph Schuler war der schnellste bei den Historischen Fahrzeugen.

Im zweiten Feld noch bei nasser Strecke geigte die Totus Gruppe mit starken Zeiten auf. Gegen Mittag trocknete die Strecke komplett auf und am Nachmittag konnte mit Sliks gestartet werden. Christoph Lampert im agilen TracKing konnte dabei Arno Bereiter auf PRC Honda auf Distanz halten. Hubert Ganath, Porsche Cayman GT4, Markus Reich, VW Golf GTi und Dani Buser, Subaru Impreza folgten auf den weiteren Plätzen.

Am Sonntag merkte man das Fehlen der Gruppe Gleich & Schnell welche am Samstag noch 30 Fahrzeuge an den Start brachte. Dennoch stellten sich dem Starter noch 107 Teilnehmer, wobei sich die Strecke ab dem zweiten Feld komplett trocken präsentierte. Selbst die Sonne kam kurz zu Vorschein und wärmte die zahlreich erschienenen Zuseher.

Diesmal bekam Christoph Lampert Konkurrenz von Lukas Boric, dem das fehlende Rennen vom Samstag, in Form von Torfehlern, zu schaffen machte. Mit der schnellsten Laufzeit von 43.36 konnte er hinter Lampert den verdienten zweiten Gesamtrang einfahren. Mit dem dritten Gesamtrang sicherte sich Koni Tarnutzer auf Mitsubishi den Sieg bei den Tourenwagen vor Arno Bereiter und Günther Ziernheld, Lancia Delta Integrale, aus Italien. Die Serienfahrzeugwertung ging wiederum an Günther Schwab, die Spezialwertung bei den historischen, wurde von Christoph Schuler gewonnen. 

Bei der Preisverteilung in der Gargellner Stoba konnte der RRCV, als Veranstalter, eine überaus positive Bilanz ziehen. Kein einziger Einsatz vom Bergefahrzeug, Rettung und Feuerwehr. Ein überaus pünktlicher Ablauf, extrem kurze Sperrzeiten und sehr zufriedene Teilnehmer aus 5 Nationen, welche sich nicht nur von der Organisation sehr angetan zeigten, sondern auch die Gastlichkeit der Gargellener Betriebe lobten.

Klassen Samstag

Regularity und Schnupperklasse Samstag

Gesamtklassement Samstag

Klassen Sonntag

Regularity und Schnupperklasse Sonntag

Gesamtklassement Sonntag

» Christoph Lampert überragend in Damüls.

Christoph Lampert fackelte nicht lange und startete den Samstag mit einer Laufzeit von 56.37 die er im letzten noch mit 55.71 toppte. Ihm am nächsten kamen Hubert Ganath auf dem Porsche Cayman GT4 und Remo Züblin auf einem Subaru Impreza WRX. Die Mitfavoriten Günther Ziernheld, Lancia Delta Integrale und Thomas Stiefken, Subaru Impreza Kombi mussten sich mit den ungewohnten Plätzen dahinter, zufriedengeben. Gar nicht nach Wunsch verlief es für Patrik Nickel. Ein abgebrochener Pin legte den Motor des Gerent Opel Kadett, lahm. Auch Lukas Boric, wie Lampert auf TracKing, ein Mitfavorit, fuhr voll auf Angriff und musste im ersten Lauf einen highspeed Ringelnatz verzeichnen. Im zweiten ein Torfehler im dritten eine Superzeit von 56.65, aber zum vierten blieb er dem Start fern.

Überragend bei den Serienfahrzeugen Marco Schöbel, Ford Focus RS und bei den historischen Christoph Schuler auf einem Renault R5 GT T.

Die gutbesetzte Neulingsklasse wurde von Daniel Gsell vor Janine Pöltl und Alexander Schmöllerl gewonnen.

Nach dem Auftakt versuchten alle am Sonntag noch etwas zuzulegen vor allem lief der Nickel Kadett und alle warteten auf den Angriff des Tourenwagen Piloten. Das gleiche wollten auch Ganath, Stiefken und Ziernheld welche noch die Platze davor belegen konnten. Ziernheld musste mit einem Kühlerleck auf den letzten Lauf verzichten, konnte aber dennoch die Tourenwagen Wertung für sich entscheiden. Überragend wiederum Lampert der sich mit den vier Laufbestzeiten den erneuten Tagessieg sicherte. Der Sieg bei den Tourenwagen ging nach Italien an Günther Ziernheld. Die Serienfahrzeuge sicherte sich wiederum Marco Schöbel und die historischen der Christoph Schuler.

Das bewährte Organisations- Team vom RRCV konnte mit Hilfe des Marshals Club, der Feuerwehr und Gemeinde wiederum eine Vorzeige Veranstaltung abliefern.

Hier der Link zu den Resultaten.

Link zum Video von Damüls.

» Sensationeller Auftakt zum 38. Drytech Race Cup im Drivingcamp Röthis.

156 Starter aus 5 Nationen und viele Zuseher, fanden sich zum ersten Lauf des Int. Vorarlberger Drytech Race Cup, am Ostersamstag, im Drivingcamp, in Röthis, ein.

Mit Laufzeiten um 1 Minute 10 Sekunden passt der schnelle Parcours sehr gut zum sportlichen Image des hochdotierten Cups.

Gestartet wurde mit der Schnupperklasse in welcher sich 18 Piloten einfanden. Speziell betreut von Oswald Kothgassner, welcher nicht nur Fahrtipps gab, sondern mit den Neulingen die Strecke inspizierte um auf neuralgische Punkte hinzuweisen. Mit vollem Erfolg. Die Mehrheit absolvierte den Parcours fehlerfrei. Martin Karoly schaffte den Sieg mit dem Kunststück einer Differenzzeit von 2/100 Sekunden. Nur 1/100 sek dahinter Stefan Klaus und Varela Mario komplettierte die besten drei mit 28/100 sek Rückstand. Mit einer Sekunde Rückstand musste man bereits mit dem 11. Rang vorliebnehmen.

In der Gruppe der Serienfahrzeuge konnte Marco Schöbel, aus Höchst, auf seinem Ford Focus die schnellsten Zeiten erzielen. Mario Scheibenstock, aus Bludenz, der Tiroler Kleinst- Slalom Multichampion, sicherte sich auf Citroen Saxo die Klasse bis 2000 ccm und Manfred Högger, auf Opel Corsa OPC, die Klasse darüber. Noch schneller war Christoph Schuler auf seinem betagten Renault R5 GT T. Er sicherte sich auch die Finallauf Prämie vor Marco Schöbel.

Besonders sehenswerte und schnelle Fahrzeuge, wie immer, im Clublauf des RCU – Renn Club Untertoggenburg. Raphael Koch obsiegte mit seinem Reynard Formel vor dem sieggewohnten Manuel Santonastaso auf BMW und Heinz Reust, der seinen wunderschönen Porsche 911 RSR, an den Start brachte.

Nach der Mittagsruhe startete mit Christian Brunner zum ersten male ein Elektro Fahrzeug Marke Kyburz bei einer unserer Sport Veranstaltungen. Lautlos und schnell pilotiert vom Organsiator der Oldtimer Veranstaltung Hittnau.

Das Wetter hielt bis zum späteren Nachmittag und nässte die Piste erst ab der Gruppe GTS und V. So konnte Christoph Lampert bei besten Bedingungen drei überlegene Laufbestzeiten mit einem grandiosen fahrerischen Einsatz, niederschreiben. Tagessieg vor Raphael Koch, Teufen auf Reynard Formel und dem ebenfalls sensationellen Eugen Weber aus Leutkirch, der mit seinem Honda S2000 alle überraschte und sich den Tourenwagen Gesamtsieg sicherte. Mario Loacker war mit dem wunderschönen BMW M 235i, auf dem zehnten Rang, der zweitbeste Vorarlberger.

Den Finallaufsieg im Regen holte sich Patrik Nickel auf Ford Focus, der nicht nur dort, sondern auch in der Klasse der schnellste war. Knapp dahinter Christoph Lampert und Eugen Weber.

Einmal mehr zeigte sich wie populär der Motorsport in Vorarlberg ist und wie gerne von Fahrern und Zusehern die Veranstaltung im Drivingcamp angenommen wird. Selbst an einem ungeliebten Samstag, wobei der Freitägliche Feiertag der umliegenden Länder sicher hilfreich war.

Link zu den Ranglisten: http://www.sportstiming.ch/ergebnisse/resultate-2017/

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