» 3. Int. Arlberg Renn Slalom am 13. - 14. Juli

Der 12. Berg Renn Slalom Damüls ist bereits wieder Geschichte mit tollen Erinnerungen. Super Wetter, tollem Rennsport und wie immer ein pünktlicher Rennverlauf. Vielen Dank in diesem Zusammenhang an die vielen Teilnehmer und auch für die vielen, positiven E-Mails an den RRCV.

Mit dem Arlberg Rennen steht am Freitag und Samstag, dem 13. – 14. Juli, ein Anlass der Superlative auf dem Programm. Nach vielen Anläufen wird das Rennen erst zum dritten Male ausgetragen. Auf der berühmten, Geschichtsträchtigen, Arlberg Pass Strasse. Mit Start, Fahrerlager, Dreh- und Angelpunkt in Stuben am Arlberg.

Gestartet wird an beiden Renntagen um 9 Uhr. Zwischen dem Hotel Apres Post und Hotel Arlberg. In 3 Felder werden pro Feld 2 Trainings- und 4 Rennläufe kurz hintereinander absolviert. Nach jedem Lauf wird kurz unterbrochen, für die Durchfahrt der «normalen» Verkehrsteilnehmer.

Von den Sonnenterassen beider Hotels kann der Start eingesehen werden.

Natürlich kann das Rennen auch wie immer Live unter http://www.sportstiming.ch/live-timing/ mitverfolgt werden.

Online Voranmeldungen zur Veranstaltung sind noch bis zum 2. Juli möglich. www.anmeldung.cc Danach nur noch vor Ort.

Zeitplan zum Download

» Damüls mit Kaiserwetter, Züblin und Ziernheld gewinnen das Rennen.

Hubert Ganath, bester Vorarlberger.

Bei Bilderbuchwetter trafen sich über 140 Teilnehmer aus 5 Nationen, im Ferienort Damüls zum 12. Internationalen Damülser Bergrenn- Slalom.

Remo Züblin aus der Schweiz, auf Subaru, gewann das erste Rennen am Samstag knapp vor Hubert Ganath, Feldkirch, Porsche Cayman GT4 und Günther Ziernheld aus Italien, auf seinem Orangen Lancia Delta Integrale. Der beste der zahlreichen Lotus Piloten, Dino Wintsch, folgte auf dem nächsten Platz vor Koni Tarnutzer, Mitsubishi Evo und Garald Engler, BMW M235i. Thomas Stiefken, Subaru, Manuel Lenherr, BMW und Robert Wegmann schlossen die besten 10 ab.

Bei den Serienfahrzeugen obsiegte Marco Schöbel, Ford Focus, vor Maximillian Petter, Mitsubishi Lancer, Michael Häberlin, BMW M240i und Manfred Högger, Opel OPC.

Erfreuliche 10 Teilnehmer in der Schnupperklasse welche sehr erfolgreich von Oswald Kothgassner betreut wurde. Es gewann Tamara Lienert mit einer Differenzzeit von 8/100 Sekunden vor Bruno Bachmann und Samuel Pedrazzini.

Unter den 16 Teilnehmern der Gruppe Gleich & Schnell obsiegte Erich Inauen, BMW, vor Reinhard Weber, Porsche 911 und Gerold Trommelschläger, Porsche Carrera.

Am Sonntag stürmte Günther Ziernheld an die Spitze des Feldes vor Remo Züblin und Hermann Bollhalder, Opel Speedster Egmo, der sich gleich in mehreren Klassen als Sieger verewigte. Dino Wintsch repräsentierte wiederum den schnellsten Lotus und Hubert Ganath hielt Thomas Stiefken und Koni Tarnutzer auf Distanz.

Die Serienfahrzeug Wertung war einmal mehr eine klare Angelegenheit für Marco Schöbel vor Maximillian Petter und Manfred Högger.

Über beide Tage konnte eine erfreuliche Bilanz gezogen werden. Best Organisation, minuziöser Ablauf, reibungslose Bewältigung des starken Ausflugsverkehrs und bis auf einen kleinen Ausrutscher ein komplett unterbrechungsfreier Berg Renn Slalom der Extraklasse.

Sehr gut angenommen wurde der professionelle Streckensprecher Elio Crestani, der wohltuend neutral, mit viel Begeisterung und Fachwissen, das Rennen begleitete.

Bei den Preisverteilungen, mit Wahnsinns Preisen von Damüls - Faschina Tourismus, im gut besuchten Gemeindesaal, lobte Bürgermeister Stefan Bischof einmal mehr die angenehme  Zusammenarbeit mit dem RRCV und die langjährige exzellente Partnerschaft. Mit viel Applaus wurde der scheidenden Tourismus Chef Pascal Keiser bedacht und Mathias Greilach nutzte die Gelegenheit, als neuer Tourismus Chef, seine positiven Eindrücke des Rennens in Worten auszudrücken.

Ranglisten zum Download:

Gesamtklassement Samstag

Klassen Samstag

Schnupper Klasse Samstag

Gleich & Schnell Samstag

Gesamtklassement Sonntag

Klassen Sonntag

Schnupper Klasse Sonntag

» Dani Buser gewinnt rutschigen Saisonauftakt im Drivingcamp, bei Regen und Kälte.

Etwa 4 Grad zeigte das Thermometer bei der Öffnung der Administration am Morgen. Dazu Regen, der sich dann, im Laufe des Tages, grösstenteils zurückhielt. Der Parcours trocknete nicht ab und so waren die schmierig, schwierigen Verhältnisse, für alle gleich.

Pünktlich um 7:45 Uhr instruierte Oswald Kothgassner die 17 Schnupper Piloten, welche in der Folge beachtliche Konstanz Zeiten setzten. Die Wertung der geringsten Differenzzeit, aus den besten 2 von 4 Rennläufen, nahm den extra Druck. Stefan Felix, Honda Civic, obsiegte vor Felix Fels, Mitsubishi und Nina Wirth, Kia.

Bei den Serienfahrzeugen war mit dem 10. Gesamt- Tagesrang, Marco Schöbel, Ford Focus RS, eine Klasse für sich. Dahinter reihten sich Günther Schwab, Mitsubishi und Dario Koch, Mini, ein. Den Tagessieg und den Finallauf räumte Schöbel, ebenfalls in überlegener Manier, ab.

Die Gruppe der historischen Renner wurde von Christoph Schuler, Renault, vor Herrmann Siegmar, BMW gewonnen. Elmar Böhler, Dutton, errang den dritten Rang vor Anne Kothgassner, Ford Escort, welche kräftige Zeiten ablieferte und auch die Damenwertung gewann.

Dass unter den schmierigen Bedingungen der Tagessieg an einen Allradler gehen wird, stand ausser Diskussion, dass Dani Buser, Subaru, aber dennoch so viel Druck von Eugen Weber auf seinem zweiradgetriebenen Honda S2000 bekommen würde, war überraschend und zeigt die Qualität des deutschen Slalom Meisters, Region Süd. Eine Augenweide und Ohrenschmaus der TracKing von Christoph Lampert, aber ohne Grip war der vierte Platz das maximum des erreichbaren. Auch Regenspezialist Thomas Stiefken, Subaru, sonst wenns nass ist immer an der Spitze, musste sich mit dem fünften Platz anfreunden. Jürg Tarnutzer und Kevin Zuschlag, holten sich den sechsten und siebten Rang auf Mitsubishi. Hubert Ganath, Porsche, Harry Eberle, Opel Kadett und Marco Schöbel rundeten die besten 10 ab.

Eine besondere Freude für den Veranstalter, RRCV, war die Ankündigung des Comebacks von Christoph Zwahlen, auf seinem giftgrünen Hightech Opel Kadett. Nach langer, Verletzungsbedingter Pause war der Parcours und die schwierig schmierigen Bedingungen eine ausserordentliche Herausforderung, welche er Bravourös meistertet. Die Ankündigung, dass wir ihn öfters in Vorarlberg sehen werden, wurde mit grosser Freude aufgenommen.

So wie auch die Sondergruppen immer herzlich willkommen sind.

In der RCU Gruppe absolvierten Dani Buser, Thomas Stiefken ihre Trainingsläufe an der Spitze. Harry Eberle, Opel Kadett und Raphael Koch, Formel Renault, folgten auf den Plätzen.

Eine weite Anreise absolvierte die Light Weight Trophy, welche ihren Meisterschaftslauf im Doppelpack absolvierte. Olaf Timpe gewann die CST 1 Trophy und Boris Hott, die CST 3, auf einem Westfield und Lotus Elise.

Insgesamt war es ein beeindruckender Auftakt zum 39. Int. Vorarlberger Drytech Race Cup, mit vielen tollen Fahrzeugen aus 5 Nationen.

Downloads

Gesamtklassement

Gruppen und Klassen

Schnupper Klasse

CST zweiter Rennlauf

» Rekord Anmeldung für Slalom im Drivingcamp am Ostersamstag

Bei den Neulingen welche durch einen Experten betreut werden, wird die geringste Zeitdifferenz von 2 der 4 Rennläufe gewertet. Diese Gruppe eröffnet auch das Rennen, um 8 Uhr. Danach folgen die Serienfahrzeuge, historischen und die Sondergruppe RCU. Nach der Preisverteilung der Vormittag Starter geht es mit den verbesserten Fahrzeugen weiter. Nach langer Abwesenheit ist Christof Zwahlen der Favorit mit seinem Opel Kadett. Hubert Ganath auf Porsche wird ein gewichtiges Wort mitsprechen und um den Gesamtsieg im Cup wollen Manfred Högger, Christoph Schuler, Dani Buser ihren ersten Grundstein legen.

Eine wichtige Neuerung im Cup ist die 2-jährige Testphase für Motorsport Neulinge. Jemand der vorher noch nie Motorsport betrieben hat, kann 2 Jahre in der Schnupper Klasse teilnehmen, damit der Umstieg in die Competition Klasse mit mehr Praxis erfolgen kann. Es steht jedem aus der Schnupper Klasse natürlich frei, auch in der regulären Competition Klasse zu starten.

Sehr erfreulich ist die Tendenz, dass immer mehr Clubs und Interessensgemeinschaften unsere Veranstaltungen nützen, um kostengünstigen Motorsport zu betreiben. In einer eigenen Gruppe auch mit eigenem Wertungs- Modus. Bei Interesse kontaktieren sie uns bitte unter info(at)rrcv.at   

Drytech Race Cup Termin Kalender 2018

31. März Ostersamstag, Drivingcamp Röthis
16. - 17. Juni Bergrennen Damüls
13. - 14. Juli Arlberg Rennen Stuben
18. - 19. August Steinbock Rennen Gargellen
29. - 30. September Eichenberg Rennen

Für die ersten beiden Veranstaltungen dem Slalom in Röthis und das Rennen in Damüls ist die Online Anmeldung bereits freigeschaltet: www.anmeldung.cc

Download: Voranmeldungen Slalom Röthis

Download: Zeitplan Slalom Röthis

» Lukas Gmeiner beim Funboost Event der Extraklasse.

Kurz vor 9 Uhr im Eventcenter Seelisberg eingetroffen werden die Besucher von der Crew rund um Fredy Barth herzlich empfangen. Neben der ersten Begutachtung der Rennbuggys und dem Erhalt der notwendigen Fahrerausrüstung kann sich noch jeder Teilnehmer an der Theke stärken. Von Croissant und Kaffee bis Müsliriegel und Orangensaft wird den Motorsportlern alles geboten.

Um den Tagesablauf und die Regeln auf der Rennstrecke zu übermitteln, erfolgt anschließend eine kurze Vorstellung der Mitarbeiter sowie ein Fahrerbriefing und eine Teameinteilung in 3er bzw. 4er-Teams. Dann geht´s schon ans Eingemachte. Noch eine kurze Erklärung der Fahrzeuge in kleineren Gruppen und schon darf das erste Teammitglied mit der Einführungsrunde hinterm Safety-Car beginnen. Haben diese alle Fahrer absolviert geht´s schon ins einstündige Training (15min pro Teammitglied). Hier kann schon die Ideallinie gesucht und die Grenzen der Buggys ausgelotet werden.

Nach dem Absolvieren des Trainings nehmen alle Teilnehmer ein leckeres Mittagessen zu sich und tauschen sich bei fachlichen Benzingesprächen untereinander aus. Danach wird es auch schon ernst. Das zweistündige Rennen steht an. Neben schnellen Rundenzeiten sind hier vor allem auch die Fahrerwechsel sehr entscheidend. Um den richtige Zeitraum der Wechsel einzuhalten und eine schnelle Abwicklung zu erreichen, müssen die Teammitglieder sehr gut zusammenarbeiten. Die ständig wechselnden Streckenverhältnisse und das besondere Fahrgefühl in den Buggys stellen die Fahrer vor eine spezielle Herausforderung.

Nach dem Rennen gibt es naturgemäß eine humorvoll abgehaltene Siegerehrung sowie einen Aperitif und ein paar kleinere Köstlichkeiten. Schlussendlich kann man den spannenden und auch lehrreichen Tag noch gemeinsam ausklingen lassen.

Ein herzliches Dankeschön an Fredy Barth mit seiner kompetenten Crew für dieses tolle Motorsportevent, welches mir durch die Verlosung bei der RRCV-Motorsportgala ermöglicht wurde. Eine einzigartige Erfahrung mit den Rennbuggys und das tolle Ambiente im Eventcenter Seelisberg machen diese Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem.

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