» Christoph Lampert und Patrik Nickel dominieren in Damüls.

Über die Jahre haben die Funktionäre des RRCV und Helfer in nichts nachgelassen, um auch bei der 10. Austragung des Berg Slalom in Damüls, den gewohnt hohen Standard zu halten.

Bestätigt wurde dies auch vom Bürgermeister, welcher besonders die angenehme und verlässliche Zusammenarbeit herausstrich. Die Übergabe eines tollen Präsentes für die Verantwortlichen des RRCV war einer der vielen angenehmen Punkte, einer aussergewöhnlichen Preisverteilung mit vielen Preisen, welche unter den anwesenden verlost wurden. Besonders angetan zeigte sich Tourismus Chef Pascal Keiser, welcher sich an der festen Etablierung des Rennens mit den hohen Nächtigungszahlen erfreute und die hohe Nachhaltigkeit für den Tourismus besonders herausstrich. Ein originelles Präsent erhielten Ernst Moosbrugger, Manfred Högger und Christoph Lampert, welche an 9 der 10 Doppelveranstaltungen teilgenommen haben. Ebenfalls geehrt wurde der Präsident des Swiss Team Lotus Jürg Schneider und der Chef des RCU, Stephan Körnli.

Wettermässig wurde in Damüls schon so viel geboten, dass der Regen bei nicht kalten Temperaturen, nicht so viele wie auch schon, abschreckte. Trotz mehrfachem, kollektivem Reifenwechseln hatte Rennleiter Bruno, über beide Tage, die Felder fest im Griff. Jedes der 4 Felder wurde auf die Minute gestartet und die Renntage wurden nach Plan, ohne Verzug, abgeschlossen.

Glück für die Piloten des dritten Feldes am Samstag, als der Regen für 2 Durchgänge eine längere Pause machte. So konnten die Tourenwagen und das Swiss Team Lotus zumindest 2 Durchgänge auf trockener Fahrbahn absolvieren. Die Chance liessen sich die besten Tourenwagen Piloten, Patrik Nickel auf Gerent Opel Kadett und Markus Reich, VW Golf, nicht entgehen. Die Trockenzeiten reichten aus, um die beiden besten Plätze im Gesamtklassement zu sichern. Christoph Lampert, TracKing, konnte auf nasser Fahrbahn nicht mehr kontern und musste sich mit dem dritten Gesamtrang zufriedengeben. Lukas Boric, TracKing, Ernst Moosbrugger, BMW M3, Hubert Ganath, Porsche, Thomas Stiefken, Subaru Impreza und Günther Ziernheld, Lancia Delta Integrale folgten auf den weiteren Spitzenrängen. Bei den Serienfahrzeugen war es Rolf Plattner der seinen Bärenstarken Nissan GTR vor Michael Gassner, Renault Megane und Manfred Högger, Opel Corsa, platzieren konnte.   

Am Sonntag konstanter Regen am Vormittag ab Mittag konnten die letzten beiden Felder im trockenen und sogar mit Sonnenschein, die 4 Rennläufe absolvieren.

Es folgte ein Feuerwerk an Bestzeiten beginnend bei den Tourenwagen mit Patrik Nickel und Markus Reich. Ernst Moosbrugger, schloss ebenfalls unter den besten 10 ab wie Günther Ziernheld, Gerald Engler, Seat Cupra und Dani Buser, Subaru Impreza. Das alles toppte noch einmal das letzte Feld mit den Rennfahrzeugen. Mit 53.85 etablierte Christop Lampert einen neuen Streckenrekord und in Wertung seiner besten 3 von 4 Läufen den Tagessieg. Zum Drüberstreuen wurde er in Addition der Zeiten von Samstag und Sonntag auch noch der Gesamtsieger von Damüls. Prämiert mit einem Wochenendaufenthalt für 2 Personen in einem 4* Wellness Hotel. Lukas Boric musste einen schnellen Lauf mit Torfehler streichen und Patrik Nickel passieren lassen und Arno Bereiter stellte seinen PRC noch in der Mitte der besten 10 ab. Die Serienfahrzeug Wertung ging an Richard Rein auf Ford.

Als Resümee kann der Schluss gezogen werden, dass auch die 10. Veranstaltung des RRCV in Damüls einmal mehr durch beste Organisation und tollen Sport, glänzte. Dass die Bedingungen wechselhaft aber zumindest innerhalb den Klassen für alle gleich waren. Und nicht zuletzt, dass die Veranstaltung in Damüls, etabliert, gewünscht und unterstützt wird.

Klassen Samstag

Regularity Historisch Samstag

Regularity Swis Team Lotus Samstag

Gesamt Klassement Samstag

Klassen Sonntag

Regularity Historisch Sonntag

Regularity Swiss Team Lotus Sonntag

Gesamt Klassement Sonntag

» Tolles Starterfeld beim Jubiläum in Damüls

Fast volles Haus, zumindest am Samstag, beim 10. Internationalen Berg Renn Slalom in Damüls. 132 Piloten aus 5 Nationen, darunter die besten Berg Piloten aus Vorarlberg, sind beim Lauf zum Vorarlberger Drytech Race Cup am Start.

Als Favoriten um den Tagessieg gelten die beiden TracKing Piloten Christoph Lampert und Lukas Boric. Nicht leicht wird es ihnen dabei sicherlich von Aron Bereiter, PRC und Manuel Fink gemacht, welcher einen Renault Tatuus, zum ersten Male an den Start bringt. Die Formel Rennfahrzeuge rundet Roland Ruprechter mit seinem Norma ab, welcher natürlich auch ein Wort bei der Vergabe des Tagessieges mitreden möchte.

Viel Druck wird auch aus dem Lager des Lotus Club Schweiz und vom RCU kommen. Hier werden nicht nur besonders schöne sondern auch besonders schnelle Fahrzeuge am Limit bewegt. Nicht zu vergessen die grosse Gruppe der GTS mit Hubert Ganath und Wolfgang Fritz auf Porsche und die Sieber Brüder Reto und Norbert auf Lotus.

Bei den Tourenwagen wird die Bestzeit nur über Patrik Nickel und dessen Gerent Opel gehen. Markus Reich auf VW Golf wird als Lokal Matador viel Druck aufbauen.

Gestartet wird am Samstag und am Sonntag jeweils um 8 Uhr, auf der Strasse von Au nach Damüls. Der Start zur 1.5 km langen Rennstrecke ist nach dem Argenwald, das Ziel kurz vor dem Ortsanfang von Damüls. Das Fahrerlager wird auf dem Sunnegg Parkplatz eingerichtet.

Für die Zuseher mit Gratis Eintritt wird auch gesorgt. Parkplätze beim UGA Lift und Shuttle Busse von dort zum Ziel Bereich. Dort ist nicht nur ein toller Überblick über den Streckenverlauf, mit laufender Zeitanzeige. Auch der Renn- Kommentator und der Verpflegungs- Bereich befindet sich dort.

Alle Teilnehmer absolvieren 1 Trainings-auf und 4 Rennläufe von welchen die besseren 3 gewertet werden. Zwischen den Rennläufen wird die Strasse für den Durchgangsverkehr kurz geöffnet.

Provisorische Nennliste V4

Zeitplan.

» Jubiläum am 4. – 5. Juni in Damüls.

10. Internationaler Berg Renn Slalom.

Kaum gestartet und schon steht das 10. Rennen in der Agenda welches fester und etablierter Bestandteil des Damülser Sommer Kalenders ist.

Seit der Verlegung auf die Hauptstrasse von Au nach Damüls, vom Argenwald bis knapp vor dem Ortsanfang des höchstgelegenen Bergdorfes des Bregenzerwaldes, kommen regelmässig Teilnehmer aus 5 Nationen, um die Rallye ähnliche Strecke, auf Bestzeit oder Regularity in Angriff zu nehmen.

Mit 1 Trainings- und 4 Rennläufen steht der Motorsport, neben der Gastronomischen Geselligkeit, im Vordergrund. Das beliebte RRCV System der kleinen Gruppen, bei welchem in einem festen Zeitfenster von 2.5 Stunden, alle Läufe sofort hintereinander absolviert werden, hat den grossen Vorteil für die Zuseher, dass sie ihre Favoriten mehrfach hintereinander sehen können. Vor allem bleiben die Schall und Rauch Fahrzeuge, welche kaum einen Lauf überstehen, der Veranstaltung fern. Mit dem angenehmen Erfolg einer teilnehmenden Fahrzeug Qualität, welche in Österreich nahezu einmalig ist.

Der Mix Rennsport, Landschaft und Gastlichkeit der hochstehenden Gastronomie, ist der Schlüssel des langjährigen Erfolges. Dazu das grosszügige Fahrerlager beim Sunnegg Lift.

Wir nähern uns bereits dem ersten Anmeldeschluss am 23. Mai, unter www.anmeldung.cc  Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Online Anmeldung. Wir haben dadurch saubere Daten und können sie regelmässig mit Informationen über den Motorsport versorgen.

Folgende Rennen werden in etwa 14 Tagen Online geschaltet.

20. – 21. August, Steinbock Berg Renn Slalom Gargellen
01. – 02. Oktober, Eichenberg Rennen

Schon jetzt vormerken:
Die Motorsport Gala im Haus der Messe Dornbirn, am 26. November 2016.

 

» Arlberg Rennen abgesagt.

Leider müssen wir das Arlberg Rennen, am 1. – 2. Juli, eines der Highlights des Vorarlberger Automobilsport Kalenders, absagen.

Die Verbindungsstrasse von Lech zur Alpe Rauz, St. Christoph, wird komplett abgesenkt und Neutrassiert. Die Verbindung wird gesperrt und der Verkehr über die Neue und «alte» Arlbergstrasse umgeleitet. Dies betrifft einen Teil der Rennstrecke, welche mit einer Ampelregelung versehen wird. Im Total sind drei Strassenbaustellen in unmittelbarer Rennstreckennähe vorgesehen, um die Strassen für eine weitere Sperre des Arlberg Tunnels 2017, auszubauen und nutzen zu können. Dazu kommt noch der Schwerverkehr für den Bau der beiden Neuen Arlberg Seil Bahnen.

Wir vom RRCV haben zusammen mit den Behörden nach Lösungen gesucht um die in Stuben überaus beliebte Veranstaltung zu realisieren.

Nach Sichtung aller Pläne und Unterlagen wollten wir auf eine «Krampflösung» verzichten. Der Arlberg ist ein Qualitätsbegriff, den auch wir bei unseren Veranstaltungen anstreben. Eine Absage unter diesen Umständen lag im Interesse des Motorsportes in Vorarlberg.

Eine Ersatzveranstaltung streben wir, in der uns zur Verfügung stehenden kurzen Zeit, nicht an.

Mit Freude feiern wir in Kürze, am 4. – 5. Juni, ein Jubiläum.
Die 10. Austragung des Internationalen Berg Slalom Damüls. Die Online Anmeldung, unter www.anmeldung.cc ist nur noch bis zum 16. Mai, freigeschaltet.

Folgende Rennen werden in etwa 14 Tagen aufgeschaltet.

20. – 21. August, Steinbock Berg Renn Slalom Gargellen
01. – 02. Oktober, Eichenberg Rennen

Schon jetzt vormerken:
Die Motorsport Gala im Haus der Messe Dornbirn, am 26. November 2016.

» Christoph Lampert gewinnt Saisonauftakt am Ostersamstag im Drivingcamp.

Christoph Lampert gewinnt Saisonauftakt am Ostersamstag im Drivingcamp.

Mit knapp 170 Teilnehmern aus 5 Nationen überraschte der Zuspruch zum Saisonauftakt, nicht nur die Führung des RRCV. Überraschend immer wieder - vor allem für die Organisation - wie viele, vor allem bei schönem Wetter, kurzfristig am Platz, nachmelden.

Am Morgen, schon bei trockener Fahrbahn setzte Simeon Schneider auf seinem Citroen Saxo VTS die Pace in der Gruppe F bis 2000 ccm. Drei hundertstel Sekunden dahinter, bei einer Fahrzeit von über 2 min, Michael Gassner auf einem Renault Megane RS. Mit Marcel Muzzarelli folgte der Schweizer Opel OPC Champion auf dem dritten Gesamtrang der Serienfahrzeuge. Dicht dahinter Siegmar Herrmann auf seinem BMW M3 und Rolf Plattner auf dem Bärenstarken Nissan GTR.

Rolf Plattner holte sich die Siegesprämie im Finallauf vor Siegmar Herrmann und Richard Petter, Mitsubishi Lancer Evo V.

Die Sonderwertung der Motorsportneulinge auf Serienfahrzeugen ging an den Langener Andre Dorer auf einem Mitsubishi Lancer Evo IX, vor Ferenc Farago, der seinen Lada mit einem Taxi Schild, ausstattete. Dritter wurde Siegfried Panti auf einer Lotus Elise.

Erstmals in einer eigenen Gruppe startete der Audi Club Rheintal. Lukas Harder obsiegte dabei vor Cornelia Kappeler und Nicolas Dietsche.

Die Gruppe EBM gewann Marcel Hosbak, BMW M3 und MSTE wurde zur Beute von Carlos Sanchez.

Schon traditionell die Grösste Sondergruppe ist RCU – Renn- Club- Untertoggenburg – dessen Chef Stephan Körnli wiederum 13 Fahrzeuge an den Start brachte. Michael Kurattli auf einem Cup Clio erwies sich dabei als der schnellste, vor Bruno Bleiker Suzuki Swift und Silvio Kasper, Ford Focus RS.

Nach der Mittagspause, bei strahlendem Sonnenschein, gab es eine nicht mehr endend wollende Kolonne an Teilnehmern, welche zu Saisonbeginn einige zusätzliche Aufwärm- oder Trainingsrunden absolvieren wollten. Gepaart mit einer überdurchnittlich hohen Teilnehmerzahl bei den verbesserten Fahrzeugen und sogar in der Schnupperklasse, musste der Zeitplan über Gebühr strapaziert werden. Am Ende war es 18.50 Uhr und um die Aufräumarbeiten noch bei Restlicht durchführen zu können, musste auf den Finallauf verzichtet werden.

Fast sah es so aus als ob der Favorit Christoph Lampert nach zwei Torfehlern seiner Rolle nicht gerecht werden konnte. Markus Tumler aus Italien, auf einem Fiat 126 mit Motorrad Motor, wurde nach dem ersten Lauf etwas langsamer und konnte die gebotene Chance auf den Tagessieg nicht nützen. Patrik Nickel war mit seinem Opel Kadett der schnellste Tourenwagen auf dem dritten Rang. Werner Stocker, Italien, machte mächtig Dampf mit seinem, ebenfalls mit einem Motorradmotor versehenen Fiat 850. Infernalisch schnell läuft der Subaru Kombi von Thomas Stiefken, welcher es noch vor dem schnellsten Lancia, pilotiert von Günther Zirnheld aus Italien, unter die besten 10 schaffte. Harald Freitag, ebenfalls aus Italien, schloss diese mit seinem Opel Kadett ab.

Die Wertung der Motorsportneulinge am Nachmittag ging an Jochen Schwager auf einer Lotus Elise vor Daniel Schelling, Sylva Striker und Dano Lutz, Mazda MX5.

Die weiteste Anreise – aus Trier – machte Walter Voigt der einen schönen VW Polo aus dem Berg Cup an den Start brachte. Nicht so weit ist es für die Fahrer aus dem Tirol, deren Sonderwertung von Mario Öttl vor Peter Kappeler und Patrick Kärle gewonnen wurde.

Ranglisten

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