» Philip Egli, Dominik Kälin und Christoph Zwahlen, Dominieren das Steinbock Rennen in Gargellen.

Zum ersten male der 6 Austragungen fand der Steinbock Berg Renn Slalom nicht zum beliebten Termin, in der zweite Augusthälfte, sondern im September, statt. Der 25. – 26. konnte durch die Absage des Gurnigel Rennens vermieden und schlussendlich mit dem 11. – 12. September, realisiert werden.

Wie erwartet machten sich deutlich weniger Starter, aus 5 Nationen, auf den Weg ins hintere Montafon, nach Gargellen.

Der Qualität des 138 Teilnehmer umfassenden Startfeldes tat es keinen Abbruch. Mit Philip Egli gewann der Schweizer Meister auf Dallara F3 am Samstag und Sonntag, bedängt von Dominik Kälin auf dem kleinen Formel Acrabolena und Multi Meister, Christoph Zwahlen, Porsche 911 GT3 Cup. Beste Vorarlberger waren am Samstag Hubert Ganath, Porsche Cayman GT4 und der seltene Gast, Arno Bereuter, PRC Honda, auf dem 4. und 5. Platz

Leider fehlte ein Grossteil der hochkarätigen Lotus V6. Am besten vertreten wurden die Anwesenden, durch Hermann Bollhalder und Hannes Mahler.

Die Serienfahrzeug Klasse holte sich am Samstag, gewohnheitsmässig, Fabian Rüegg auf Subaru Impreza. Am Sonntag übernahm Alexander Schmöllerl, auf dem agilen Toyota Yaris GR, das Zepter.

Bei den Damen lies Vanessa Zenklusen keine Frage nach der Siegerin offen. Mit ihrem Subaru kommt Sie immer besser in Schuss, hält die Herren in den Klassen ordentlich auf Trab und gewinnt die Damenwertung fast nach Belieben. Barbara Baeriswyl, Mini Cooper S und Jenifer Röthlin, Renault Clio, belegten die Podest Plätze.

Wie immer ein Augenschmaus auf der Strecke und im Fahrerlager. Die Gruppe Gleich & Schnell. Die Spezialwertung, gewann Remo Eugster vor Raphael Gantner und Norbert Schmidle, alle drei auf Porsche. Die Vintage Gruppe holte sich Simon Scrivener, MG Midget TA, vor Peter Matt, Talbot L67 und Oskar Ganahl, Riley Big Four.

Das Rennen, auf der sehr schnellen Strecke dem Sugadina Bach entlang, mit zwei Trainings- und 4 Rennläufe, verlief ohne grobe Zwischenfälle, nach Zeitplan. Die Funktionäre des RRCV, zusammen mit dem Marshals Club, präsentierten wie üblich, eine unkomplizierte, für alle erfreuliche Veranstaltung.

Downloads:

Scratch Samstag

Klassen Racing Samstag

Klassen Regularity Samstag

G&S Spezialwertung Samstag

Damenwertung Samstag

Scratch Sonntag

Klassen Racing Sonntag

Klassen Regularity Sonntag

Damenwertung Sonntag

 

 

» Steinbock Bergrennen Gargellen mit 140 Teilnehmer.

Am Samstag und Sonntag, um 8 Uhr, startet der erste Teilnehmer zu 2 Trainings- und 4 Rennläufen. Vom historischen Alvis bis zum modernsten Tesla ist alles am Start, was sportlich bewegt werden kann. 

Der Steinbock Berg Slalom wird bereits zum 6. Male ausgetragen und ist in diesem Jahr der 6. und 7. Lauf zum Int. Vorarlberger Drytech Race Cup. Auf der kurvenreichen Gargellenerstrasse wird bei km 3 zur 1.5 km langen Strecke gestartet.

Zuseherplätze sind 2 vorhanden, aber kaum Parkplätze. Es empfiehlt sich mit dem Bus anzureisen und entlang der Rennstrecke auszusteigen. Auf Bewirtung wird Corona bedingt, an der Strecke entlang, verzichtet.

Das Fahrzeugmaterial ist wie die Piloten von erlesener Güte und verspricht spannende Rennen. Aus Vorarlberger Sicht sind Arno Bereiter, PRC Honda und Hubert Ganath, Porsche Cayman, die Favoriten. Wie immer sind die Schweizer Gäste die grössten herausvorderer. An der Front der Schweizer Slalom Meister Philip Egli auf einem Dallara Fr und Dominic Kälin auf einem Super leichten Formula Acrabolena. Nicht zu vergessen die Lotus Piloten Mahler und Sieber sowie die Porsche von Christoph Zwahlen und Koni Tarnutzer.

Wie immer kommen auch die Neulinge, mit einer gesonderten Schnupper Klasse, nicht zu kurz. So wie die Piloten der Serien Fahrzeuge, bei denen jetzt der Neue Toyota Yaris GR, Furore macht.

Startliste Samstag

Startliste Sonntag

Zeitplan

» Hermann Bollhalder führt in der Drytech Race Cup Zwischenwertung.

Noch stehen mit Gargellen und Eichenberg vier Rennen aus, aber in der Zwischenwertung hat sich, nach einem Streichresultat, der Toggenburger Garagist und Lotus Pilot, Hermann Bollhalder, mit dem Punktemaximum von 400 an die Spitze gesetzt. In Schlagdistanz, der letztjährige Drytech Race Cup Sieger, Beat Oertig, auf seinem Peugeot. Am dritten Platz ist der Toyota GT86 von Sven Schäpper, vor dem besten der einheimischen, Hubert Ganath auf Porsche Caymen GT3. Im Zehntel Punktebereich liegen die Verfolger mit Alexander Schmöllerl, Toyota Yaris GR, Fabian Rüegg, Subaru und Andre Dorer, Mitsubishi Lancer. Christoph Zwahlen, Porsche GT3, Bernd Ehrle, Opel Kadett C und Maximilian Petter, Toyota Yaris GR, haben noch Chancen auf einen Platz unter den Top 10.

Mit dem Steinbock Rennen in Gargellen am 11. – 12. September, wird sicher eine Vorentscheidung in der Meisterschaft, fallen. Wichtig sind volle Klassen um das Punktemaximum zu erzielen.

Der Termin der Motorsport Gala, mit Drytech Race Cup Preisverteilung, konnte auf Samstag, dem 6. November, im Winzersaal Klaus, fixiert werden.  

Liste Cup Zwischenstand

» Michael Helm gewinnt heisses Rennen im Drivingcamp

Mit 156 Startern war der populäre Slalom, am Samstag, auch schon besser besucht, die Qualität des Feldes aus 5 Nationen, war dennoch einmal mehr, ausserordentlich.

Die grosse Hitze machte nicht nur den Piloten und den Reifen zu schaffen, auch das technische Material war gefordert.

Die Familie Helm mit Michael, eigentlich schon Stammgast in Vorarlberg, kam mit dem Formel 4 am besten zurecht und obsiegte vor Jürgen Frommknecht, der noch am Rennplatz seiner Freundin einen vielbeachteten Heiratsantrag machte. Wolfgang Zöbl mit seinem Radikal umgebauten Puch erreichte den dritten Rang vor dem schnellsten Tourenwage, ein Opel Kadett, pilotiert von Pascal Mathis aus Feldkirch. Sigi Panti auf einem weiteren Formel 4 erreichte den 5. Rang, Christoph Zwahlen führte eine ganze Armada von Opel an, welche nur von Dominic Dornauer auf einem Speads RM06, unterbrochen wurde.

Eine erfreuliche Starterzahl gab es mit sechs Elektro Fahrzeugen, in der Alternativ Energie Klasse. Mit dem Sieger Dario Haudenschild auf einem Tesla, vor Bernie Küpfer Kyburz und Martin Haudenschild, ebenfalls auf einem Tesla.

Dominik Mlasko aus Schwarzach gewann die Serienfahrzeug Klasse mit seinem Mini und das Finale vor Manfred Eggenberger Toyota Yaris GR und Jürg Jucker, Mini.

Für Barbara Baeriswyl, Mini, gab es einen weiteren Sieg in der Damenwertung, vor Manuele Lenherr, BMW 318 is und Anne Kothgassner, Subaru.

In der Regularity Klasse holte sich Anne Kothgassner den Sieg vor Peter Schmitz und Oswald Kothgassner.

Mit 16 Starter war die Neulingsklasse eine der bestbesetzten Klassen welch Nico Schumacher vor David Ramsauer und Rafael Hunziker gewann.

Gesamtklassement

Klassen Racing

Klassen Regularity

Damenwertung

Finale Vormittag

Finale Nachmittag

» Tolles Starterfeld am Samstag, im Drivingcamp in Röthis.

Nachmeldungen bis eine Stunde vor Start der Klasse sind möglich.

Der von Drytech Swiss AG: Chiptech.at; Fritz Bau GesmbH; Jura, Nickel Transport und Bau, OK Glas und PEKO Werbung unterstützte Cup zieht auch immer wieder das Publikum in Bann.

Traditionell stark ist in Röthis immer die Klasse der Motorsportneulinge welche am Samstag, dem 21. August, um 8 Uhr den Start eröffnen. Für jeden gibt es 6 Läufe zu absolvieren, 2 als Training und 4 ale gewertete Läufe. Nach der Schnupperklasse folgt die REGularity Gruppe die sich immer grösserer Beliebtheit erfreut. Hier besteht die Kunst darin 2 möglichst gleiche Rennläufe zu absolvieren. Dies ist in der Regel am besten am Limit möglich.

Danach geht es über die Serienfahrzeuge bei denen derzeit der Toyota Yaris GR der Masstab ist zur Gruppe RCU – Renn Club Untertoggenburg – welcher bei den Zeiten schon um den Tagessieg mitmischt.

Nach der Mittagspause startet die Racing Klasse der Formelfahrzeuge, danach der Lotus V6 Cup und die Tourenwagen der Gruppe E, H und GTS. Der Ausklang geschieht mit der nicht minder schnellen Gruppe V.

Besonders stark vertreten sind die Formel Rennsport Fahrzeuge und speziell bei den Tourenwagen die Opel Kadett mit Pascal Mathies und Walter Terler als Favoriten. Wolfgang Fritz und Christoph Zwahlen sind die Favoriten bei den Porsche.

Verpflegung gibt’s am Platz. Der Eintritt ist frei. Corono Regeln, Abstand und 3 G sind einzuhalten.

Im Betriebsgelände um das Drivingcamp sind die Parkplätze rar, wir bitten deshalb etwas weiter entfernt zu parken.

Anmeldeliste

Zeitplan

 

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