» Dominik Kälin gewinnt Rekord Slalom, hauchdünn vor Gerold Rainer.

Trotz Corona bedingter Verschiebung zeigt sich die Beliebtheit des Slaloms im Drivingcamp Röthis ungebrochen.

Dank der Gemeinde konnte auf Grund der besonderen Umstände ein Sonntagstermin im Industriegelände realisiert werden, womit zahlreiche Firmenparkplätze für Zuseher und Teilnehmer benutzt werden konnten.

Für die Covid-19 konforme Veranstaltungsabwicklung wurde auf Publikumswerbung verzichtet. Mitgebracht wurden dafür einige Fans der Piloten aus 5 Nationen. Schon im Vorfeld wurde selektioniert, alle Daten erfasst und das Feld in 2 Gruppen, mit langer Mittagspause zum Austausch der Felder, aufgeteilt.

Es gibt in Österreich keine vergleichbare Veranstaltung dieser Grössenordnung mit einem Fahrzeugmaterial, welches keine Wünsche offenlässt. Wie die derzeitige Zukunft aussieht zeigten die Piloten des Tesla Owners Club Helvetia, mit einem nach allen Regeln der Rennsport- Kunst präparierten Tesla Performance Modell. 

Beim Start der Schnupperklasse setzte Regen für eine knappe Stunde ein und für die Neulinge mit unterschiedlichsten Fahrzeiten wurde mehr Zeit in Anspruch genommen als eingeplant. Viele Elektrofahrzeuge von Kyburz und Tesla bereicherten die Veranstaltung ebenso wie die wachsende Regularity Gruppe. Die mit 12 Teilnehmern sehr starke Schnupperklasse wurde von Robert Benischke aus Altach auf einem VW Lupo mit 8/100 sek Differenzzeit gewonnen. Lothar Bichsel gewann die Regularity Wertung mit 1/100 Differenz vor Cheyenne Mosko mit 10/100 sek.

Drei Opel Kadett C belegten die ersten Plätze der Vormittag Wertung. Daniel Aeschlimann vor Harry Eberle und Andre Etter. Bruno Keller war der bestklassierte BMW Pilot, auf Rang vier, vor Michael Schläpfer, Renault Clio.

Dominik Mlasko aus Schwarzach gewann die Serienfahrzeug Wertung mit seinem Mini Cooper vor Marco Schöbel und Matthias Wüstner, beide Ford Focus RS.

Völlig lautlos war der Sieger der alternativ Energie Fahrzeuge, Florijan Blazevic vor Urs Raths und Jennifer Häusler, alle auf Kyburz unterwegs.

Ordentlich Druck bekam Dominik Kälin aus Walenstadt vom Südtiroler Gerold Rainer. Nur 5/100 sek trennten die beiden vor dem schnellsten mit Dach überm Kopf, Christoph Zwahlen, der wieder seinen «alten» Opel Kadett mobilisierte und sich mit diesem blendend zurechtfand. Guido Keller aus Deutschland belegte den nächsten Platz mit seinem extravaganten Smart vor seinem Landsmann Jürgen Frommknecht, auf Radical. Mit Pascal Mathis kam der beste einheimische Pilot auf den sechsten Rang in der überaus stark besetzten Veranstaltung.

Die Damenwertung wurde zur sicheren Beute einer extrem gut fahrenden Cheyenne Mosko, die mit ihrem Subaru Jenifer Röthlin, Renault Clio und Janine Pöltl, Subaru, auf die Plätze verweisen konnte.

Die Veranstaltung des RRCV verlief unfallfrei, bestens organisiert und wurde vor dem Zeitplan abgeschlossen.     

Gesamtklassement Vormittag

Gesamtklassement Nachmittag

Klassen Racing Vormittag

Klassen Regularity

Klasse Racing Nachmittag

Damenwertung

» Rekord Teilnehmerfeld beim Drytech Race Cup im Drivingcamp Röthis.

Nach dem Anmelderekord am Arlberg steht auch im Drivingcamp, am kommenden Sonntag, ein sensationelles Teilnehmerfeld am Start. Siehe Teilnehmerliste.

Die Covid-19 Verordnungen setzen die Grenzen und den Rahmen, den wir nicht überschreiten wollen. Nachmeldungen am Platz sind deshalb nur dann möglich, wenn sich jemand abmeldet. Die am Platz zusätzlich lösbaren Trainingsläufe, sind auf max 2 beschränkt.

Es sind 2 getrennte Veranstaltungen. Eine am Vormittag und eine am Nachmittag nach einer Stündigen Mittagspause. Die Teilnehmerfelder am Platz werden gewechselt.

Die Zahl der Zuseher ist limitiert und kann bei Bedarf, über das Eingangstor geregelt werden. Auf die Abstands- und Ansammlungsregelung wird ebenso, wie auf das dringliche Tragen von Mund- und Nasenschutz, hingewiesen.

Die Einfahrt zum Drivingcamp öffnet um 7 Uhr, das Administrations- Büro um 7.20 Uhr. Um 8 Uhr startet die Schnupper Klasse der Motorsport Neulinge. Danach folgen die weiteren Klassen, nach Zeitplan.

Teilnehmer Anmelde Liste

Zeitplan

» Stefan Promok sorgt für die Überraschung am Arlberg.

Der Arlberg Kleinslalom mit Start in Stuben war eine der ersten Motorsport Veranstaltungen im Vierländereck, Österreich, Liechtenstein, Schweiz und Deutschland. Entsprechend gross war das Interesse und selbst nach dem um 14 Tage vorverlegten Anmeldeschluss, wurden bereits 315 Anmeldungen gezählt. 

Schwierig war die Selektion der zugelassenen 190 Starter, bei der nach den üblichen Kriterien, auch die Zimmerbuchungen den Ausschlag gaben.

Die überwiegend verständnisvolle Mithilfe der Teilnehmer, mit Einschränkung auf das nötigste und intensiver Nutzung des extra eingerichteten Anhänger Parkplatzes, ermöglichte ein passend grosses Fahrerlager, in unmittelbarer Nähe des Startes.

Des Kaisers grösste «Stuben» präsentierte sich am Freitag, bis zum Start des vierten Feldes, von Kaiserwetter Seite

Stefan Promok, Erdbewegungs- Spezialist aus St. Martin in Salzburg, nutzte den Sonnenschein und obsiegte, vor vier, der stärksten Landesgruppe, Schweiz, mit Dominik Kälin, Formula Arcobaleno, Philip Egli, Dallara F393, Dino Wintsch, Lotus Eixige und Andreas Helm, TracKing. Mit Mario Minichberger holte sich der bestklassierte Teilnehmer aus Deutschland den sechsten Platz vor dem stärksten der zahlreichen Südtiroler, Günther Ziernheld, auf seinem auffälligen, orangen Lancia Delta Integrale. Hubert Ganath, Porsche Cayman GT 4, verteidigte Vorarlberg, als bester der einheimischen Piloten, mit dem achten Rang.

Im erlesenen Feld der vom Renn und Rallye Club Vorarlberg organisierten Veranstaltung waren die historischen Fahrzeuge einmal mehr eine Augenweide. Leider öffnete bei deren Start, der Himmel die Schleussen und schloss sie nicht mehr, bis Samstagabend.

Stefan Promok trotzt Dauerregen am Samstag.

Am Samstag ordnete sich das Feld hinter dem Tagessieger Stefan Promok neu. Mit Marcel Maurer auf Formel Renault erreichte der beste Schweizer Rang zwei vor Günther Ziernheld und Hubert Ganath. Michael Widmer, verbesserte sich mit dem Mitsubishi Proto Evo auf Rang fünf, vor Mario Minichberger und Dino Wintsch.

Am späteren Nachmittag kam es auch zum einzigen Einsatz des Bergefahrzeuges, wegen Felgen und Hinterachs- Schaden, nach einer Randstein Kollision. Dank der Rennleitung mit Bruno und Dani, versiertem Bergedienst, Feuerwehr und Marshals Club, wurde der Unterbruch, in kürzester Zeit behoben.

Covid-19 konform wurden die Preisverteilungen aufgelockert mit Regenschirmen im freien, kurz und zügig abgehalten. Unter den anwesenden wurden zum Abschluss noch tolle Preise, gewidmet von Stuben Tourismus, verlost.

Der Arlberg Kleinslalom ist für die Teilnehmer aus fünf Nationen, Vorarlbergs beliebtestes Rennen. Selbst der Wetter Umschwung konnte die gute Stimmung nicht vermiesen und auch an der Einhaltung des Zeitplanes, mit 1 Trainings- und 4 Rennläufen nichts ändern.

Freitag Gesamtklassement

Freitag Klassen Racing

Freitag Klassen Regularity

Freitag Klassen SLT

Samstag Gesamtklassement

Samstag Klassen Racing

Samstag Klassen Regularity

Samstag Klassen SLT

» Rekord Teilnehmerfeld in Stuben am Arlberg.

Leider mussten weit über 130 Anmeldungen zum 5. Klein Slalom in Stuben am Arlberg, abgewiesen werden. Der Ablaufplan liess keine offene Startliste zu und auch die vorhandenen Parkplätze sind sehr knapp bemessen.

Für Anhänger, Begleit- Zugfahrzeuge, Wohnmobile und sonstiges, wurde dankenswerterweise der Valfagehr Parkplatz, auf der Alpe Rauz, aktiviert.

Für Zuseher sind wegen Covid-19 Schutzmassnahmen keine Einrichtungen vorgesehen. Parkplätze sind in Stuben keine vorhanden.

Die provisorische Anmeldliste beinhaltet alles, vom historischen Amilcar bis zum modernsten Tesla. Vom Amateur bis zum Profi Rennfahrer.

Der Arlberg Klein Slalom ist auch in der 5. Austragung als reine Clubsportveranstaltung gedacht. Der Arlberg als Synonym von Sportlichkeit und Hochgenuss steht im Vordergrund. Das Rennen auf der wunderbaren Passtrasse ist kein Beiwerk, nur wichtiger Bestandteil, eines genussvollen Wochenendes.

Gestartet wird am Freitag und Samstag, 7.30 Uhr, in Stuben am Arlberg mit dem ersten von 4 Feldern. Jedes Feld im max von 50 Fahrzeugen, trägt einen Trainings- und 4 Rennläufe aus.

Mittagspause mit Preisverteilung der ersten beiden Felder. Nach Beendigung der Veranstaltung erfolgt die Preisverteilung der beiden restlichen Felder.

Prov. Teilnehmerliste Freitag

Prov. Teilnehmerliste Samstag

Zeitplan

 

» Wir starten mit dem Arlberg, am 10. - 11. Juli.

Die Grenzen zu unseren Nachbarn Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Italien öffnen am 15. Juni, die Hotels ebenfalls und die Veranstaltungsvorschriften wurden gelockert.

Das heisst, wir können uns auf das Arlberg Rennen, am Freitag und Samstag, 10. – 11. Juli, als Saisonauftakt zum 41. Internationalen Vorarlberger Drytech Race Automobil Cup, freuen.

Der Slalom im Drivingcamp in Röthis, folgt am Sonntag, dem 26. Juli.

Die Online Anmeldung unter www.anmeldung.cc ist geöffnet.

Leider war es uns nicht möglich, für Damüls einen Ersatztermin zu finden.

Es könnte sein, dass wir anlässlich des Steinbock Rennen Gargellen, am 22. – 23. August, EINEN Damülser Lauf, als eigenes letztes Feld des Tages, mit auf Samstag und Sonntag aufgeteilten Rennfeldern (Klassen), anhängen. Eine Entscheidung darüber, wird erst nach dem Arlberg Rennen gefällt.

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