» Christoph Lampert überragend in Damüls.

Christoph Lampert fackelte nicht lange und startete den Samstag mit einer Laufzeit von 56.37 die er im letzten noch mit 55.71 toppte. Ihm am nächsten kamen Hubert Ganath auf dem Porsche Cayman GT4 und Remo Züblin auf einem Subaru Impreza WRX. Die Mitfavoriten Günther Ziernheld, Lancia Delta Integrale und Thomas Stiefken, Subaru Impreza Kombi mussten sich mit den ungewohnten Plätzen dahinter, zufriedengeben. Gar nicht nach Wunsch verlief es für Patrik Nickel. Ein abgebrochener Pin legte den Motor des Gerent Opel Kadett, lahm. Auch Lukas Boric, wie Lampert auf TracKing, ein Mitfavorit, fuhr voll auf Angriff und musste im ersten Lauf einen highspeed Ringelnatz verzeichnen. Im zweiten ein Torfehler im dritten eine Superzeit von 56.65, aber zum vierten blieb er dem Start fern.

Überragend bei den Serienfahrzeugen Marco Schöbel, Ford Focus RS und bei den historischen Christoph Schuler auf einem Renault R5 GT T.

Die gutbesetzte Neulingsklasse wurde von Daniel Gsell vor Janine Pöltl und Alexander Schmöllerl gewonnen.

Nach dem Auftakt versuchten alle am Sonntag noch etwas zuzulegen vor allem lief der Nickel Kadett und alle warteten auf den Angriff des Tourenwagen Piloten. Das gleiche wollten auch Ganath, Stiefken und Ziernheld welche noch die Platze davor belegen konnten. Ziernheld musste mit einem Kühlerleck auf den letzten Lauf verzichten, konnte aber dennoch die Tourenwagen Wertung für sich entscheiden. Überragend wiederum Lampert der sich mit den vier Laufbestzeiten den erneuten Tagessieg sicherte. Der Sieg bei den Tourenwagen ging nach Italien an Günther Ziernheld. Die Serienfahrzeuge sicherte sich wiederum Marco Schöbel und die historischen der Christoph Schuler.

Das bewährte Organisations- Team vom RRCV konnte mit Hilfe des Marshals Club, der Feuerwehr und Gemeinde wiederum eine Vorzeige Veranstaltung abliefern.

Hier der Link zu den Resultaten.

Link zum Video von Damüls.

» Tolles Starterfeld und sehr gute Wetterprognosen für den 11. Akku Mäser Berg Renn Slalom in Damüls.

Bester Zuseher Platz ist der Bereich im Ziel, wo von sicherer Position ein grosser Teil der Strecke eingesehen werden kann.

Von den Lift Parkplätzen fährt ein Shuttle Bus zur Zuseher Zone.

Favoriten sind Christoph Lampert und Lukas Boric die beide den französischen Formel Renner TracKing an den Start bringen.

Bei den Tourenwagen sind es Patrik Nickel auf Gerent Opel Kadett, Markus Reich, VW Golf, Thomas Stiefken Subaru und Michael Widmer der erstmals einen in Polen aufgebauten Mitsubishi Mirage Proto an den Start bringt.

Gerald Engler und Mario Loacker bringen ebenso wir die Brüder Koch einen Cup BMW235i Racing zum Rennen und die Freunde historischer Sport und Rennfahrzeuge wird sich verschiedenster seltener und schöner Fahrzeuge erfreuen können.

Ein Augen und Ohrenschmaus sind die Porsches unter anderem von Hubert Ganath und Wolfgang Fritz, sowie die unzähligen Lotus, des Swiss Team Lotus.

Bei den Serienfahrzeugen, am Morgen, zählt neben Manfred Högger auf Opel OPC vor allem Günther Schwab auf Mitsubishi Lancer zu den Favoriten.

Gestartet wird am Samstag und am Sonntag um 8 Uhr zu 2 Trainings und 4 Rennläufen von welchen die besten 3 gewertet werden.

Download der:

Provisorische Startliste V2

Zeitplan

» Sensationeller Auftakt zum 38. Drytech Race Cup im Drivingcamp Röthis.

156 Starter aus 5 Nationen und viele Zuseher, fanden sich zum ersten Lauf des Int. Vorarlberger Drytech Race Cup, am Ostersamstag, im Drivingcamp, in Röthis, ein.

Mit Laufzeiten um 1 Minute 10 Sekunden passt der schnelle Parcours sehr gut zum sportlichen Image des hochdotierten Cups.

Gestartet wurde mit der Schnupperklasse in welcher sich 18 Piloten einfanden. Speziell betreut von Oswald Kothgassner, welcher nicht nur Fahrtipps gab, sondern mit den Neulingen die Strecke inspizierte um auf neuralgische Punkte hinzuweisen. Mit vollem Erfolg. Die Mehrheit absolvierte den Parcours fehlerfrei. Martin Karoly schaffte den Sieg mit dem Kunststück einer Differenzzeit von 2/100 Sekunden. Nur 1/100 sek dahinter Stefan Klaus und Varela Mario komplettierte die besten drei mit 28/100 sek Rückstand. Mit einer Sekunde Rückstand musste man bereits mit dem 11. Rang vorliebnehmen.

In der Gruppe der Serienfahrzeuge konnte Marco Schöbel, aus Höchst, auf seinem Ford Focus die schnellsten Zeiten erzielen. Mario Scheibenstock, aus Bludenz, der Tiroler Kleinst- Slalom Multichampion, sicherte sich auf Citroen Saxo die Klasse bis 2000 ccm und Manfred Högger, auf Opel Corsa OPC, die Klasse darüber. Noch schneller war Christoph Schuler auf seinem betagten Renault R5 GT T. Er sicherte sich auch die Finallauf Prämie vor Marco Schöbel.

Besonders sehenswerte und schnelle Fahrzeuge, wie immer, im Clublauf des RCU – Renn Club Untertoggenburg. Raphael Koch obsiegte mit seinem Reynard Formel vor dem sieggewohnten Manuel Santonastaso auf BMW und Heinz Reust, der seinen wunderschönen Porsche 911 RSR, an den Start brachte.

Nach der Mittagsruhe startete mit Christian Brunner zum ersten male ein Elektro Fahrzeug Marke Kyburz bei einer unserer Sport Veranstaltungen. Lautlos und schnell pilotiert vom Organsiator der Oldtimer Veranstaltung Hittnau.

Das Wetter hielt bis zum späteren Nachmittag und nässte die Piste erst ab der Gruppe GTS und V. So konnte Christoph Lampert bei besten Bedingungen drei überlegene Laufbestzeiten mit einem grandiosen fahrerischen Einsatz, niederschreiben. Tagessieg vor Raphael Koch, Teufen auf Reynard Formel und dem ebenfalls sensationellen Eugen Weber aus Leutkirch, der mit seinem Honda S2000 alle überraschte und sich den Tourenwagen Gesamtsieg sicherte. Mario Loacker war mit dem wunderschönen BMW M 235i, auf dem zehnten Rang, der zweitbeste Vorarlberger.

Den Finallaufsieg im Regen holte sich Patrik Nickel auf Ford Focus, der nicht nur dort, sondern auch in der Klasse der schnellste war. Knapp dahinter Christoph Lampert und Eugen Weber.

Einmal mehr zeigte sich wie populär der Motorsport in Vorarlberg ist und wie gerne von Fahrern und Zusehern die Veranstaltung im Drivingcamp angenommen wird. Selbst an einem ungeliebten Samstag, wobei der Freitägliche Feiertag der umliegenden Länder sicher hilfreich war.

Link zu den Ranglisten: http://www.sportstiming.ch/ergebnisse/resultate-2017/

» Ostersamstag, 15. April, Drivingcamp Röthis

6000 EUR in Bar und 2000 EUR in Sachpreisen gibt es bei Österreichs sportlich hochwertigster, lizenzfreier, Motorsport Serie, zu gewinnen.

 

Wir öffnen die Tore zum Drivingcamp um 7 Uhr, das Anmeldebüro um 7.20 Uhr und starten mit den Motorsport Neulingen, in der eigenen Schnupperklasse um 8 Uhr.

 

Anmeldungen werden noch gerne am Platz, in allen Klassen, bis 1 Stunde vor Start der jeweiligen Klasse, entgegengenommen.

 

Danke an unsere Partner: Akku Mäder; Chiptech.at; Drytech Race Swiss; Fritz Bau; Jura; Kränzle; Loacker Wertstoff Zukunft und OK Glas, welche ermöglichen, dass wir am Ende der Saison, allein an den Gewinner des International offenen Cup, 1500.- € übergeben. Der erhebliche Rest (4500) wird gemäss Ausschreibung unten den Besten 10, absteigend, verteilt. Dazu erfolgt noch die Verlosung unter den Besten 30 des Gesamtklassements von einem Jura Kaffeevollautomaten und ein Semi Professionelles Kränzle Reinigungsgerät von Widmer Hanel & Technik.

 

Auf die Motorsport ausübenden Piloten warten in allen Klassen eine grosse Zahl an Super Pokale. Kommen sie und nehmen sie Teil an den MOTORSPORT MEHRWERT Veranstaltungen in Vorarlberg.

 

Provisorische Anmeldeliste.

 

Zeitplan

 

Veranstaltungs- Datenblatt.

» Jahreshauptversammlung des RRCV.

Der Vorstand reflektierte auf eine sehr gute Saison 2016. Vor allem war das Wetter besser als auch schon, so dass die hohen Starterzahlen zu einem sehr erfreulichen Vereinsergebnis führte.

Sehr gut angenommen wurde der Steinbock Berg Rennslalom Gargellen im August. Selbst ein heftiger Regenschauer konnte den Erfolg der Premiere nicht verhindern.

Erfreulich, dass alle zuständigen Gemeinden, Damüls, St. Gallenkirch und Eichenberg den Terminen 2017 überzeugt zugestimmt haben. Von den Gemeindeverantwortlichen wurde besonders die umsichtige Organisation, der angenehme Ablauf mit den kurzen Sperrzeiten und besonders die hohen Nächtigungszahlen gelobt.

Dies ist ein grosses Kompliment an die Funktionäre, welche in gewohnt hohem Standard, jeder für jeden, alle Rennen auf höchstem Niveau ermöglichten. Noch dazu, schon Jahrelang, mit einer einmaligen Stimmigkeit.

Das Vereinsprogramm wurde für 2017 und darüber hinaus längerfristig definiert. Abgerundet soll es 2018 mit dem Arlberg Slalom werden. Nicht nur, weil es der absolute Funktionärs- Favorit ist.

Mit der Motorsport Gala wurde der Drytech Race Cup edel und hochwertig abgeschlossen. Dank unseren langjährigen Partnern, Chiptech.at; Fritz Bau, Jura, Kränzle, Loacker Wertstoff Zukunft und OK Gla, welche alle vom RRCV akquiriert wurden, kann nicht nur die Lizenzfreie Veranstaltungs- Serie auf hohem Niveau gehalten werden, auch die Preisverteilung besticht durch tolles Ambiente und mit dem Bodensee Varietee wird ein unvergesslicher Rahmen geboten. Neu als Partner ist Akku Mäser, Dornbirn, dazu gekommen.

Abgeschlossen wurde die Jahreshauptversammlung mit der Clubmeisterschaft im Spezial Modus, bei welcher die Klassenstärke in der Wertung berücksichtigt wird.

Clubmeister ist Dani Buser, Subaru Impreza vor Kevin Zuschlag, Mitsubishi und Norbert Sieber, Lotus.

Rangliste der Clubmeisterschaft zum Download.  

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Der RRCV ist Gründungs- Mitglied des Fachverband für Fahrsicherheit und Motorsport und Mitglied in der Sport Union.